OÖ: Ferkelmarkt von 29. Juni bis 5. Juli 2026
Da sich der Schlachtschweinemarkt auch nach den deutlichen Preisabschlägen nicht stabilisiert hat, bleibt die Verunsicherung der Mäster in ganz Europa groß.
Eine um diese Jahreszeit nicht übliche Ferkel-Einstallmüdigkeit ist die Folge. Im gesamten EU-Raum kommt es deswegen zu Verzögerungen im Ferkelabsatz. In manchen Regionen Europas ist der Ferkelabsatz in einem Maß unter Druck geratern, dass dort nun begonnen wird mit Dumpingpreisen den Ferkelverkauf anzukürbeln. Da sich aber der Schlachtschweinemarkt weitherin völlig problemlos darstellt, sind die Absatzeffekte dieser Lockangebote sehr gering. Die EU-weiten Ferklenotierungen verbleiben auf den inzwischen übersall sehr niedrigen Niveaus.
Eine um diese Jahreszeit nicht übliche Ferkel-Einstallmüdigkeit ist die Folge. Im gesamten EU-Raum kommt es deswegen zu Verzögerungen im Ferkelabsatz. In manchen Regionen Europas ist der Ferkelabsatz in einem Maß unter Druck geratern, dass dort nun begonnen wird mit Dumpingpreisen den Ferkelverkauf anzukürbeln. Da sich aber der Schlachtschweinemarkt weitherin völlig problemlos darstellt, sind die Absatzeffekte dieser Lockangebote sehr gering. Die EU-weiten Ferklenotierungen verbleiben auf den inzwischen übersall sehr niedrigen Niveaus.
Das heimische Absatzgeschehen zeigt im Bundesländervergleich von Woche zu Woche große Unterschiede. Vor einer vollständigen Markräumung bis hin zu deutlichen Ferkelüberhängen reicht diese Palette. Nach wie vor bewegt sich das wöchentlich frische Angebot auf stabilem Niveau, die Nachfrage stagniert aber weiterhin.
Die Ferkelnotieurng bleibt mit 2,75 Euro in ganz Österreich unverändert.
Die Ferkelnotieurng bleibt mit 2,75 Euro in ganz Österreich unverändert.