Futterknappheit 2026 - mögliche Strategien für betroffene Regionen und Betriebe
Anhaltende Trockenheit und extreme Hitzeperioden haben dem Grünland in Oberösterreich heuer massiv zugesetzt. Besonders das Mühlviertel ist von gravierenden Ernteausfällen betroffen. Vielen bäuerlichen Betrieben fehlt es bereits jetzt an Futtervorräten, um den Viehbestand über den kommenden Winter zu sichern.Wir empfehlen
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OÖ Getreideernte 2026
Trockenheit und internationale Krisen setzen Betriebe unter Druck. -
Dürresituation: Futterversorgung sichern
Die anhaltende Trockenheit stellt viele viehhaltende Betriebe in Oberösterreich vor große Herausforderungen. In zahlreichen Regionen werden die Futtervorräte zunehmend knapp. -
ÖPUL: Höhere Gewalt und außergewöhnliche Umstände
Als höhere Gewalt oder außergewöhnliche Umstände gelten unvorhersehbare Ereignisse, auf die Förderwerber keinen Einfluss haben, zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht bekannt waren und deren Folgen trotz aller Sorgfalt nicht vermieden hätten werden können. -
Anhaltspunkte zur Preisfindung für Silomais
Für Silomais gibt es keine Preisnotierungen. Daher orientiert sich die Preisfindung vor allem an den Preiserwartungen für Körnermais und den eingesparten Trocknungskosten. -
Zwischenfrüchte als Futter nutzen
Auch dieses Jahr zeigt sich, wie rasch Trockenheit und Wetterextreme zu Engpässen bei der Futterversorgung führen können. Vor allem nach ertragsschwachen Grünlandschnitten bietet sich eine Möglichkeit an, die oftmals unterschätzt wird: die Nutzung von Zwischenfrüchten als Futter. Richtig ausgewählt und bewirtschaftet können Futterzwischenfrüchte einen wertvollen Beitrag zur Futterversorgung leisten und gleichzeitig die klassischen Vorteile einer Begrünung erhalten. -
Bio-Acker als kurzfristige Grundfutterquelle
Aufruf zur Solidarität zwischen Markfruchtbetrieben und Veredelungsbetrieben! Die anhaltende Trockenheit setzt aktuell Grundfutterflächen stark zu. Regional liegen die Ernteausfälle - gemessen an Normalertragsjahren - bei minus 50% und höher. -
Heiße Sommerfrisur für Ribisel
Nach der Ernte ist vor der Ernte. Bei Ribiseln ist es von Vorteil, den Schnitt nach der Ernte zu machen, weil die Blütenanlagen für das kommende Jahr noch im Spätsommer gebildet werden. Man hat herausgefunden, dass es für Beerenobst physiologisch gut ist, zwischen Ernte und Schnitt zwei bis drei Wochen Abstand zu haben. Aus der Sicht der Pflanze „verliert“ diese die Früchte und Triebe sonst gleichzeitig, und das macht ihr Stress. -
OÖ Schlachtrinder- und Kälbermarkt
von 27. Juli bis 2. August 2026: der Schlachtschweinemarkt zeigt sich zweigeteilt. -
OÖ: Mastschweinemarkt
von 25. Juli bis 1. August 2026: in allen Regionen Europas, welche nicht vorwiegend zu den Urlaubsdestinationen zählen, herrschen im Vergleich zur Vorwoche unveränderte Marktverhältnisse. -
OÖ Ferkelmarkt
von 27. Juli bis 2. August 2026: leicht verbesserte Absatzsituation
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Neujahrsempfang 13.01.2026
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Gala der Prämierungen, 11.11.2025















