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Ackerkulturen
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Auswinterung 2026: Lokale Probleme, aber keine großen Schäden
Der Jänner 2026 war in Niederösterreich der kälteste seit neun Jahren und lag mit einer Durchschnittstemperatur von 1,7 °C unter dem langjährigen Mittel. Der absolute Höhepunkt der Kältewelle war um den 12. Jänner 2026.Sojasorten für 2026
Die Ackerbausaison hat in Oberösterreich bereits begonnen. Neben den ersten Dünge- und Pflegearbeiten steht auch der Anbau der Frühjahrskulturen in den Startlöchern. Was bei der Sojabohne bei der Vorbereitung, der Saat und der Sortenwahl zu beachten ist, erfahren Sie hier. -
Grünland & Futterbau
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Mit Satellitendaten das Grünlandmanagement optimieren
Mehr als 250 Fachleute aus dem In- und Ausland folgten am 13. März 2026 der Einladung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein zur Fachtagung "Digitale Innovationen für Grünland- und Viehwirtschaft". Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung und datenbasierte Entscheidungsunterstützung in der Landwirtschaft.Grünlandnachsaat im Frühjahr - Ertrag sichern, Bestände stabilisieren
Frühjahrsnachsaaten im Grünland profitieren von der noch vorhandenen Winterfeuchte. Spätfröste und rasch einsetzende Trockenheit können aber einen Strich durch die Rechnung machen. Was man aber Bedenken sollte: bei starker Lückigkeit durch Auswinterungsschäden oder viel Erdmaterial durch Maulwurfaktivität, ist die Nachsaat im Zuge der Frühjahrspflege ein Instrument, um Lücken im Bestand zu schließen und den Futterertrag zu sichern. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
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Weitere Nmin-Ergebnisse vom Nitratinformationsdienst NÖ
Mittlerweile liegen auch Nmin-Untersuchungsergebnisse von Ackerflächen vor, auf denen heuer der Anbau von Sommerungen geplant ist.„CHECK UP“ – Vorbeugender Grundwasserschutz - Acker: „Die Zeit läuft!“
Rund 2.300 Betriebe nehmen in Oberösterreich (österreichweit ca. 4.610) freiwillig an der ÖPUL-Maßnahme "Vorbeugender Grundwasserschutz - Acker" (GRUNDWasser 2030) teil. „Die Zeit läuft“ – bis spätestens 31. Dezember 2026 müssen noch einige Förderungsvoraussetzungen erfüllt werden. Nachfolgender Artikel soll zeigen, worauf diese Betriebe im Besonderen jetzt zu achten haben. -
Pflanzenschutz
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Viballa – ein neues Nachauflaufherbizid in Sonnenblume
Die Basis des Herbizideinsatzes quer über alle Sonnenblumensorten bildete bisher der Einsatz von Vorauflaufherbiziden wie z.B. Bandur, Boxer, Proman, Spectrum Plus oder Stomp Aqua. Im Sinne eines nachhaltigen Resistenzmanagements sollte die Vorauflaufbehandlung auch künftig nach Möglichkeit ein fixer Bestandteil beim Sonnenblumenanbau sein.Neues Herbizid in Ölkürbis
Das Herbizid Conaxis (Reg.Nr. 4549-0) mit den Wirkstoffen Dimethenamid-p und Clomazone ist ab der heurigen Saison für den Vorauflauf in Ölkürbis mit 1 l/ha zugelassen. Die Wirkstoffe sind aus den Herbiziden Spectrum und Centium CS bekannt. -
Biodiversität
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Die Gartenarbeit beginnt - aber leider nicht überall
Schottergärten - Problem der "versiegelten" "Grün“-anlagen.Moose und Flechten auf Streuobstbäumen
Streuobstwiesen zählen zu den artenreichsten Agrarlandschaften Europas. Ihre hohe ökologische Bedeutung beruht nicht allein auf der Vielfalt der Obstbäume, sondern auch auf dem komplexen Mikrolebensraum, der sich auf und um die Bäume entwickelt. Eine oft unterschätzte Komponente dieser Lebensgemeinschaften sind Moose und Flechten - meist unscheinbare, aber ökologisch äußerst wertvolle Organismen. -
Obstbau
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Birnengallmücke: Ein unscheinbarer Schaderreger
Die Birnengallmücke (Contarinia pyrivora) zählt zu den bedeutendsten Schädlingen im mitteleuropäischen Birnenanbau. Während sie im integrierten Anbau lange Zeit kaum eine Rolle spielte, gewinnt sie – nicht zuletzt durch stark eingeschränkte Möglichkeiten der Bekämpfung – wieder an Bedeutung. Besonders auf Bio-Betrieben führt sie zunehmend zu wirtschaftlich relevanten Ausfällen. Auch in der Steiermark wurde die Birnengallmücke in den vergangenen Jahren vermehrt beobachtet. Ein Monitoring im Rahmen des Kooperationsprojektes „Wissenstransfer und Information im Bio-Obstbau“ zwischen LK Steiermark und BIO AUSTRIA ermöglichte zuletzt eine gezielte Feststellung des Flugbeginns und damit eine rechtzeitige Information der Betriebe über mögliche Bekämpfungszeitpunkte und -maßnahmen. Der Flugverlauf auf den Betrieben konnte über die Obstwarndienstseite der Landwirtschaftskammer abgerufen werden.Zeit für Obstbaumpflanzung
Ein einzelner Obstbaum, mehrere Obstbäume in Gärten, die Ergänzung von bestehenden Beständen oder die Neuanlage von Streuobstwiesen, aber auch die Begründung von Hochstammobstbaumreihen auf Ackerland als Agroforstsysteme bieten eine breite Palette an Pflanzungsmöglichkeiten. -
Weinbau
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Gemüse- und Zierpflanzenbau
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