OÖ: Der Mastschweinemarkt von 20. bis 26. September 2026
Das kühlere Wetter bringt zusätzlich alle Schweine in Richtung Schlachthaken, welche im Sommer mit Wachstumseinbußen zu kämpfen hatten. In Deutschland wurde der Druck letztlich so groß, dann ein Preissturz von 15 Cent die Folge war.
Ausschlaggebend war mitunter Dänemark, dort gibt es große Probleme im Export. Es wird versucht, die Ware über Deutschland abzusetzen. Gleichzeitig steigt der Warenimport aus Spanien und dem europäischen Umland wieder. In Summe ist auch die Verarbeitungsindustrie mit ausreichender Menge versorgt.
Ausschlaggebend war mitunter Dänemark, dort gibt es große Probleme im Export. Es wird versucht, die Ware über Deutschland abzusetzen. Gleichzeitig steigt der Warenimport aus Spanien und dem europäischen Umland wieder. In Summe ist auch die Verarbeitungsindustrie mit ausreichender Menge versorgt.
Österreich trifft diese Entwicklung hart. Die Rahmenbedingungen zur Preisreduktion sind hierzulande ähnlich. Hinzu kommt trotz massiver Ernteeinbußen beim Mais jedoch die Tatsache, dass das in Österreich weit verbreitete horeigene Futter mit Mais zu traditionell besserem Wachstum führt. So wird das Angebot an schlachtreifen Schweinen von Woche zu Woche mehr. Im Export gerät die Situation hingegen ins Stocken. Der vor einigen Wochen erhoffte Warenfluss nach Asien blieb bis dato aus und heimische Schlächter klagen über Probleme, ihre Ware absetzen zu können. Die moderate Angebotsmenge Anfang September hielt dem Abwärtstrend noch entgegen. In der aktuellen Schlachtwoche erreichten die Anmeldungen seitens der Schweinemäster ein Niveau, welches es zwar nicht im deutschen Ausmaß, aber letztlich unmöglich machte, sich dem Druck zu widersetzen. Zähe Verhandlungen eitlen der finalen Notierung von minus 12 Cent voraus.
Notierungspreis: 1,62 Euro
Basispreis: 1,52 Euro
Basispreis: 1,52 Euro