OÖ: Der Schlachtrinder- und Kälbermarkt von 23. Februar bis 1. März 2026
Schlachtrinder:
Der deutsche Schlachtrindermarkt zeigt ein überschaubares Angebot. Der Handel mit Jungstieren verläuft grundsätzlich stetig, auch wenn die Fleischnachfrage zuweilen als ruhig eingestuft wird. Mehrheitlich berichtet man von unveränderten Konditionen.
Etwas flotter gestaltet sich die Vermarktung von Schlachtkühen. Regional wird von stabilen bis leicht steigenden Preisen berichtet.
In Österreich ist das Angebot an Jungstieren im Vergleich zu den vergangenen zwei bis drei Wochen rückläufig. In dieser Zeit sitegen die Schlachtmengen aufgrund leicht gesunkener Preise. Die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels zeigt sich für die Jahreszeit ruhig, auch vom Großhandel fehlen derzeit Impulse. Die Preise notieren daher auf dem Niveau der Vorwoche.
Im Bereich der Schlachtkühe ist das Angebot ebenfalls etwas ruhiger als in den vergangenen Wochen. Die Nachfrage präsentiert sich jedoch freundlicher. Dennoch besteht Widerstand gegen eine Preisanhebung seitens der Schlachtunternehmen. Weibliche Schlachtrinder notieren daher in dieser Woche stabil.
Schlachtkälberpreise notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
Etwas flotter gestaltet sich die Vermarktung von Schlachtkühen. Regional wird von stabilen bis leicht steigenden Preisen berichtet.
In Österreich ist das Angebot an Jungstieren im Vergleich zu den vergangenen zwei bis drei Wochen rückläufig. In dieser Zeit sitegen die Schlachtmengen aufgrund leicht gesunkener Preise. Die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels zeigt sich für die Jahreszeit ruhig, auch vom Großhandel fehlen derzeit Impulse. Die Preise notieren daher auf dem Niveau der Vorwoche.
Im Bereich der Schlachtkühe ist das Angebot ebenfalls etwas ruhiger als in den vergangenen Wochen. Die Nachfrage präsentiert sich jedoch freundlicher. Dennoch besteht Widerstand gegen eine Preisanhebung seitens der Schlachtunternehmen. Weibliche Schlachtrinder notieren daher in dieser Woche stabil.
Schlachtkälberpreise notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
Preiserwartungen netto für Woche 09/2026 (Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen)
| Jungstier HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Kalbin HK R2/3 | 6,63 Euro |
|   |   |
| Kuh HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Schlachtkälber HK R2/3 | 9,55 Euro |
Nutzkälber:
Die Preise bei den Nutzkälbern sind gestiegen
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 8,90 Euro/kg netto (10,10 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 8,90 Euro/kg netto (10,10 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 6,00 Euro/kg netto (6,80 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 6,00 Euro/kg netto (6,80 Euro/kg inkl. MwSt.)
DI Michael Wöckinger
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 8,90 Euro/kg netto (10,10 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 8,90 Euro/kg netto (10,10 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 6,00 Euro/kg netto (6,80 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 6,00 Euro/kg netto (6,80 Euro/kg inkl. MwSt.)
DI Michael Wöckinger