OÖ: Der Schlachtrinder- und Kälbermarkt von 09. bis 15. März 2026
Schlachtrinder:
Etwas Verunsicherung herrscht durch den Krieg im Nahen Osten, inwieweit sich Mengenströme verschieben könnten.
In Deutschland präsentiert sich der Jungstiermarkt ausgeglichen. Die Schlachtunternehmen ordern zwar zögerlich, aber das begrenzte Angebot reicht meist aus. Schlachtkühe bleiben in der laufenden Woche weiterhin eher knapp. Je nach Region wird von einem ausgeglichenen Markt mit meist stabilen bis teilweise leicht steigenden Kuhpreisen berichtet.
In Österreich zeigt sich der Jungstiermarkt in der laufenden Woche ebenfalls ausgeglichen, auch wenn das Angebot gegenüber der Vorwoche leicht erhöht ist. Die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels und Großhandels ist für die Jahreszeit normal, die vorhandenen Mengen reichen aber aus. Die Preise notieren stabil.
Bei Schlachtkühen ist das Angebot – ähnlich wie in Deutschland – eher klein bei einer nach wie vor guten Nachfrage, vor allem Richtung Export. Der Widerstand gegen steigende Preisnotierungen wird seitens der Branche jedoch größer. Dennoch gelang es, die Kuhpreisnotierung anzuheben. Auch die Preisabschläge bei Fettklasse-1 wurden reduziert.
Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
In Deutschland präsentiert sich der Jungstiermarkt ausgeglichen. Die Schlachtunternehmen ordern zwar zögerlich, aber das begrenzte Angebot reicht meist aus. Schlachtkühe bleiben in der laufenden Woche weiterhin eher knapp. Je nach Region wird von einem ausgeglichenen Markt mit meist stabilen bis teilweise leicht steigenden Kuhpreisen berichtet.
In Österreich zeigt sich der Jungstiermarkt in der laufenden Woche ebenfalls ausgeglichen, auch wenn das Angebot gegenüber der Vorwoche leicht erhöht ist. Die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels und Großhandels ist für die Jahreszeit normal, die vorhandenen Mengen reichen aber aus. Die Preise notieren stabil.
Bei Schlachtkühen ist das Angebot – ähnlich wie in Deutschland – eher klein bei einer nach wie vor guten Nachfrage, vor allem Richtung Export. Der Widerstand gegen steigende Preisnotierungen wird seitens der Branche jedoch größer. Dennoch gelang es, die Kuhpreisnotierung anzuheben. Auch die Preisabschläge bei Fettklasse-1 wurden reduziert.
Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
Preiserwartungen netto für Woche 11/2026 (Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen)
| Jungstier HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Kalbin HK R2/3 | 6,63 Euro |
|   |   |
| Kuh HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Schlachtkälber HK R2/3 | 9,55 Euro |
Nutzkälber:
Die Preise bei den Nutzkälbern sind stark gestiegen.
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 9,70 Euro/kg netto (10,95 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 9,70 Euro/kg netto (10,95 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80kg: ca. 7,00 Euro/kg netto (7,85 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 7,00 Euro/kg netto (7,85 Euro/kg inkl. MwSt.)
DI Michael Wöckinger
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 9,70 Euro/kg netto (10,95 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 9,70 Euro/kg netto (10,95 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80kg: ca. 7,00 Euro/kg netto (7,85 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 7,00 Euro/kg netto (7,85 Euro/kg inkl. MwSt.)
DI Michael Wöckinger