Milchmarkt Mai
Der durchschnittliche Erzeugermilchpreis sank im Februar 2026 auf 45,75 Cent je Kilogramm (konventionelle Qualitätsmilch mit 4,2% Fett und 3,4% Eiweiß) und lag damit laut AMA um 2,53 Cent netto unter dem Vormonat. Im März setzte sich diese Entwicklung fort, und der Auszahlungspreis reduzierte sich um 1,79 Cent auf 43,96 Cent je Kilogramm. Laut Anlageblättern stabilisierten sich die Auszahlungspreise im April und lagen überwiegend bei 42 und 44 Cent netto je Kilogramm GVO-freier Qualitätsmilch, während der Biozuschlag teilweise sogar angehoben wurde und weiterhin über der Marke von 60 Cent liegt.
Die Lage am internationalen Milchmarkt bleibt von erheblichen Unsicherheiten geprägt. Insbesondere die angespannte geopolitische Situation und das Ringen um eine Öffnung der Straße von Hormus beeinflussen weiterhin die Handelsströme und Kostenstrukturen. Steigende Energie-, Transport- und Produktionskosten setzen die Landwirte und Verarbeiter unter Druck, gleichzeitig gewinnen alternative Lieferwege zunehmend an Bedeutung und werden verstärkt gesucht. Unterstützend wirkt derzeit der schwächere Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exportware verbessert.
Die Lage am internationalen Milchmarkt bleibt von erheblichen Unsicherheiten geprägt. Insbesondere die angespannte geopolitische Situation und das Ringen um eine Öffnung der Straße von Hormus beeinflussen weiterhin die Handelsströme und Kostenstrukturen. Steigende Energie-, Transport- und Produktionskosten setzen die Landwirte und Verarbeiter unter Druck, gleichzeitig gewinnen alternative Lieferwege zunehmend an Bedeutung und werden verstärkt gesucht. Unterstützend wirkt derzeit der schwächere Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exportware verbessert.
Die Milchanlieferung in der EU bleibt hoch. Deutschland, Frankreich und die Niederlande haben in den ersten beiden Monaten die Milchmenge im Vergleich zu den Vorjahresmonaten am deutlichsten erhöht, wobei dies auch jene Länder waren, welche 2024 am meisten von der Blauzungenerkrankung betroffen waren. Insgesamt stieg das EU-Aufkommen von Jahresbeginn bis Februar um 4,9 Prozent. Weltweit zeigt sich ein ähnliches Bild: steigende Mengen in Nord- und Südamerika sowie in Ozeanien verstärken das Angebot am Weltmarkt. Diese Übermengen spiegeln sich in den sinkenden Erzeugerpreisen in der EU-27 wider. Gleichzeitig bleiben die Kosten hoch, wodurch die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe angespannt ist.
Am europäischen Markt zeigt sich insbesondere bei Magermilchpulver eine lebhafte Nachfrage und steigende Preise. Laut Kaack-Terminhandel hat sich die Nachfrage am Buttermarkt zuletzt nach abgepackter Ware belebt, während Einkäufer bei Blockbutter weiterhin zurückhaltend agieren und auf günstige Abschüsse waren. Insgesamt bleibt der Milchmarkt von vorsichtig optimistischen, aber weiterhin volatilen Tendenzen geprägt.
Am europäischen Markt zeigt sich insbesondere bei Magermilchpulver eine lebhafte Nachfrage und steigende Preise. Laut Kaack-Terminhandel hat sich die Nachfrage am Buttermarkt zuletzt nach abgepackter Ware belebt, während Einkäufer bei Blockbutter weiterhin zurückhaltend agieren und auf günstige Abschüsse waren. Insgesamt bleibt der Milchmarkt von vorsichtig optimistischen, aber weiterhin volatilen Tendenzen geprägt.