Bauernfamilien erwarten rasche Entscheidung zur Dürrehilfe
Anreiz zur Aufrechterhaltung der Produktion soll Versorgung mit leistbaren Lebensmitteln sichernWir empfehlen
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Trockenheitstolerante Zwischenfrüchte
Welche Zwischenfrucht soll ich bei dieser Trockenheit anbauen? Diese Frage stellen sich angesichts des mangelnden Regens viele Landwirtinnen und Landwirte. Bei der Wahl der Komponenten und Mischungspartner in der Zwischenfrucht können besonders trockenheitsresistente Pflanzen gewählt werden, die am ehesten mit Dürrebedingungen zurechtkommen. -
Dürre 2026: weitere Erleichterungen im ÖPUL
System Immergrün, Acker-Biodiversitätsflächen, gefährdete Nutztierrassen, Grünland-NAT-Flächen und Untersaaten: Hitze und Trockenheit und die damit verbundene Dürre halten unvermindert an. Das BMLUK hat daher auf Initiative und in enger Abstimmung mit den Landwirtschaftskammern weitere Erleichterungen für ÖPUL-Teilnehmer mittels Erlasses beschlossen. -
Wassersparen mit Direktsaat – Wasser im Boden halten
Trockenheit und Dürre nehmen immer drastischere Ausmaße an – gleichzeitig treten Starkregenereignisse häufiger auf. Für Bäuerinnen und Bauern wird deshalb immer mehr entscheidend, jeden Tropfen Wasser möglichst effizient im Boden zu speichern. Direktsaat bietet dafür einen praxisnahen Ansatz. -
Trockenschäden im Grünland: Was nun?
Die anhaltend hohen Temperaturen in Kombination mit den vielerorts ausbleibenden Niederschlägen setzen die Grünlandbestände massiv unter Stress. Zahlreiche Flächen zeigen bereits deutliche Trockenheitsschäden, die Erträge bleiben hinter den Erwartungen zurück und vielerorts stellt sich die Frage, welche Maßnahmen nun sinnvoll sind. -
Bodenunterschiede in der Praxis
Böden sind innerhalb eines Schlages selten gleich – und das zeigt die diesjährige Trockenheit ganz eindeutig. Unterschiede bei Bodenart, Wasserhaltevermögen, Humusgehalt, Nährstoffversorgung oder Verdichtungen beeinflussen Ertrag und Befahrbarkeit deutlich. Wer diese Unterschiede erkennt und gezielt darauf reagiert, kann Betriebsmittel effizienter einsetzen (Stichwort: teilflächenspezifische Bewirtschaftung), die Bodenfruchtbarkeit verbessern und die Ertragssicherheit erhöhen. -
Boden nach extremer Trockenheit: was wichtig ist
Die extreme Trockenheit in Oberösterreich in den letzten Wochen belastete nicht nur die Pflanzen, sondern auch das Bodenleben: Mikroorganismen, Regenwürmer und andere Bodentiere benötigen ausreichend Feuchtigkeit zum Leben. Bei starker Austrocknung geht ihre Aktivität deutlich zurück, manche sterben ab, aber viele Organismen überleben in geschützten tiefen Bodenbereichen oder in widerstandsfähigen Dauerstadien. Und: der Boden wird sich auch nach dieser Dürre wieder erholen. -
Wasser zu wenig – Temperatur zu viel
Wie reagieren unsere Kulturpflanzen? Wassermangel und hohe Temperaturen gehen oft Hand in Hand. Treffen beide Stressfaktoren zusammen, verstärken sie sich gegenseitig und können Wachstum, Ertragsbildung und Qualität von unseren Kulturpflanzen und Ernteprodukten deutlich beeinträchtigen. Für die landwirtschaftliche Praxis ist deshalb entscheidend, zu verstehen, welche Vorgänge in der Pflanze ablaufen. -
Aktuelle Pflanzenschutzinformation
Nr. 18/2026 zum Raps: Unkrautbekämpfung, Erdflöhe und Schnecken -
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Die Bäuerin: „Sie pflegt, wovon der Tourismus lebt"
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