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Ackerkulturen
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Raps 2026: Kosten senken, Ertrag sichern – So gelingt der Vegetationsstart
Hohe Ertragspotenziale, aber steigende Betriebsmittelkosten: Der Vegetationsstart ist entscheidend für eine wirtschaftliche Rapsproduktion. Mit einer gezielten Stickstoff- und Schwefeldüngung, optimal geplanten Insektizidmaßnahmen und einem Blick auf die globalen Rapspreise lassen sich Kosten kontrollieren und Erträge absichern. Worauf es jetzt im Frühjahr 2026 ankommt, damit sich der Rapsanbau rechnet? Hier alle Fakten zum Nachblättern.AGES-Silomaissortenkreuze 2026
Seitens der AGES werden auch die weniger bekannten Silomaissortenkreuze (5-jährige Datengrundlage) veröffentlicht. Diese stellen die Trockensubstanz zum Trockenmasseertrag in Beziehung. Die Sorten sind umso besser, je weiter oben (höherer Ertrag) und weiter links (höhere Trockensubstanz) sie stehen. -
Grünland & Futterbau
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Grünlandkalkung: Wann, wie und womit?
Natürliche Prozesse wie Auswaschung, Versauerung durch Wurzelsäuren, Düngung und Niederschlag aber auch die Bewirtschaftung haben einen maßgeblichen Einfluss auf den pH-Wert des Bodens. Durch die genannten Einflüsse sinkt dieser im Laufe der Zeit ab - es kommt zu einer Versauerung des Bodens. Stabile Pflanzenbestände und damit auch gute Erträge sind eng verknüpft mit einem standortangepasstem pH-Wert. Die regelmäßige Grünlandkalkung gleicht die Verluste aus, neutralisiert die Säuren im Boden und ist wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Bewirtschaftung.Pflege der Futterbestände vor dem Winter entscheidend
Die Maßnahmen sind für den Ertrag im Frühjahr ausschlaggebend. Ein Überblick über die Strategien, Risiken und Praxisempfehlungen. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
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ERDREICH-Preis 2026: Auszeichnung für gelebten Bodenschutz in Oberösterreich
Boden ist die Grundlage unseres Lebens, die unsere Ernährung sichert, das Klima schützt und Lebensraum für unzählige Organismen ist. Um Initiativen zu präsentieren, die diese wertvolle Ressource nachhaltig schützen und weiterentwickeln, verlieh das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) am 27. Jänner 2026 den ERDREICH-Preis.Neues Beratungsblatt zu Aufzeichnungsverpflichtungen - Stand Jänner 2026
Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten sind ein zentraler Bestandteil von Konditionalität und ÖPUL 2023. Um landwirtschaftliche Betriebe bestmöglich zu unterstützen, hat die Boden.Wasser.Schutz.Beratung mit der LK OÖ das Beratungsblatt "Aufzeichnungsverpflichtungen" aktualisiert. -
Pflanzenschutz
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Getreideerträge und -qualitäten absichern
Die wichtigsten Krankheiten in Getreide und deren Bekämpfung sowie neue Fungizide 2026.Behandeln sobald Sorghumhirse rausspitzelt
Um Unkrauthirsen in Kulturhirse sicher bekämpfen zu können, ist das Timing entscheidend. -
Biodiversität
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Ergebnisse des Bienenmonitorings 2025 auf DIV-RS-Flächen in Bad Wimsbach-Neydharting
Das Bienenmonitoring 2025 in Bachloh bei Bad Wimsbach-Neydharting untersuchte den Einfluss unterschiedlicher Bewirtschaftungsformen (Mahd, Mulchen, keine Bewirtschaftung) sowie des Untergrundes auf die Bienenfauna fünf Jahre alter Blühstreifen. Insgesamt wurden 56 Bienenarten (ohne Honigbiene) nachgewiesen, wobei die nährstoffarme Fläche eine deutlich höhere Artenzahl als die nährstoffreiche aufwies.Farming for nature: Biodiversitäts-Botschafter:innen 2026 gesucht
Bis 8. Februar können Bäuerinnen und Bauern nominiert werden. -
Obstbau
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Arbeitsplatzevaluierung: Pflicht und Chance
Arbeitsplatzevaluierung ist mehr als eine gesetzliche Pflicht – sie soll auch Bewusstsein schaffen für Sicherheit, Gesundheit und betriebliche Stabilität. In land- und forstwirtschaftlichen Betrieben treffen saisonale Spitzen, wechselnde Einsatzorte, vielfältige Maschinen und unterschiedliche Qualifikationsniveaus aufeinander. Schon kleine Lücken in der Organisation – etwa fehlende Unterweisungen, unvollständige Prüfprotokolle oder nicht markierte Gefahrenbereiche – können zu Unfällen, Ausfällen und Haftungsrisiken führen. Vor allem das Haftungsrisiko wird hier häufig unterschätzt.Misteln in Streuobstwiesen
Weißbeerige Misteln (Viscum album) sind in heimischen Streuobstbeständen weit verbreitete Halbparasiten. Sie wachsen als immergrüne Halbsträucher auf den Ästen von Bäumen und weisen eine besondere Lebensweise auf, die sie von anderen Gehölzen unterscheidet: Über spezialisierte Saugorgane (Haustorien) entziehen sie ihrem Wirtsbaum Wasser, Nährstoffe und Mineralsalze. Lange Zeit wurde angenommen, dass Misteln ihren Energiebedarf überwiegend durch Photosynthese decken. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass ihnen ein zentrales Enzym fehlt und die Photosyntheseleistung daher nur eingeschränkt möglich ist. Entsprechend stark sind Misteln auf die Versorgung durch den Wirtsbaum angewiesen. -
Weinbau
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Gemüse- und Zierpflanzenbau
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