OÖ: Ferkelmarkt von 1. bis 7. Juni 2026
Der Ferkelabsatz gestaltet sich in zahlreichen EU-Ländern zunehmend schwierig.
Einerseits schwächt sich die Einstallbereitschaft der Mäster weiter ab. Andererseits steigt das Ferkelangebot in der freien Vermittlung spürbar an. Dafür verantwortlich zeichnet nicht ein Anstieg der Produktion, sondern in erster Linie ein Verschieben von Ferkelmengen aus Direktbeziehungen und geschlossenen Zucht-Mastbetrieben in die Vermittlung. Diese Entwicklung ist aktuell besonders stark auf unerem Referenzmarkt Deutschland zu erkennen.
Eine rasche Stabilisierung des Schlachtschweinemarktes mit steigenden Preisen wäre für die Beruhigung am Ferkelmarkt in immenser Bedeutung.
Einerseits schwächt sich die Einstallbereitschaft der Mäster weiter ab. Andererseits steigt das Ferkelangebot in der freien Vermittlung spürbar an. Dafür verantwortlich zeichnet nicht ein Anstieg der Produktion, sondern in erster Linie ein Verschieben von Ferkelmengen aus Direktbeziehungen und geschlossenen Zucht-Mastbetrieben in die Vermittlung. Diese Entwicklung ist aktuell besonders stark auf unerem Referenzmarkt Deutschland zu erkennen.
Eine rasche Stabilisierung des Schlachtschweinemarktes mit steigenden Preisen wäre für die Beruhigung am Ferkelmarkt in immenser Bedeutung.
Auch am heimischen Ferkelmarkt läuft der Absatz nicht rund. Ferkelrückstellungen lassen sich aktuell nicht mehr vermeiden. In Anbetracht dieser Marktentwicklungen wird die heimische Ferkelnotierung um 10 Cene auf 3,05 Euro reduziert.