OÖ: Der Schlachtrinder- und Kälbermarkt von 26. Oktober bis 1. November 2026
Schlachtrinder:
In Deutschland wird das Schlachtvieh-Angebot in allen Kategorien als durchschnittlich bis regional leicht erhöht beschrieben. Gleichzeitig zeigt sich die Nachfrage der Schlachtunternehmen in der laufenden Woche zögerlicher. In Summe resultieren daraus Forderungen für Preisabschläge. Die Preisnotierungen sind von stabil bis regional leicht rückläufig.
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren gegenüber der Vorwoche leicht rückläufig. Auf Schlachthofeebene bzw. im Lebensmittelhandel zeigt sich eine ähnliche Nachfragesituation wie in den letzten Wochen. Die Jungstier-Preisnotierung ist unverändert.
Angespannter zeigt sich die Situatoin am Schlachtkuhmarkt in Österreich. Einem saisonal höherem Angebot steht eine differenzierte Nachfrage seitens der Absatzmärkte gegenüber. Während die Exportvermarktungssituation in Richtung Schweiz weiterhin zufriedenstellend ist, gestaltet sich die Absatzsituation am europäischen Markt hingegen herausfordernder. Die Kuhpreis-Notierung ist rückläufig, mit allen Marktpartnern konnte zu Redaktionsschluss noch keine Einigung erzielt werden.
Schlachtkalbinnen und auch Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren gegenüber der Vorwoche leicht rückläufig. Auf Schlachthofeebene bzw. im Lebensmittelhandel zeigt sich eine ähnliche Nachfragesituation wie in den letzten Wochen. Die Jungstier-Preisnotierung ist unverändert.
Angespannter zeigt sich die Situatoin am Schlachtkuhmarkt in Österreich. Einem saisonal höherem Angebot steht eine differenzierte Nachfrage seitens der Absatzmärkte gegenüber. Während die Exportvermarktungssituation in Richtung Schweiz weiterhin zufriedenstellend ist, gestaltet sich die Absatzsituation am europäischen Markt hingegen herausfordernder. Die Kuhpreis-Notierung ist rückläufig, mit allen Marktpartnern konnte zu Redaktionsschluss noch keine Einigung erzielt werden.
Schlachtkalbinnen und auch Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
Preiserwartungen netto für Woche 44/2026 (Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen)
| Jungstier HK R2/3 | 6,09 Euro |
|   |   |
| Kalbin HK R2/3 | 5,98 Euro |
|   |   |
| Kuh HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Schlachtkälber HK R2/3 | 9,05 Euro |
Nutzkälber:
Die Preise bei den Nutzkälbern sind gleichgeblieben.
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 6,90 Euro/kg netto (7,85 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 7,30 Euro/kg netto (8,30 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.)
Bei den Kälberpreisen ist eine deutliche Qualitätsdifferenzierung bei den Preisen festzustellen. Gut mastfähige Kälber oder Fleckvieh- und Fleischrassekreuzungen erzielen deutlich höhere Preise. Die Preisspannen können dabei fast 100% betragen. Detailinformation zu den Märkten und den Preisen finden sich unter: LK OÖ/Markt & Preise/Lebenrinder.
DI Michael Wöckinger
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 6,90 Euro/kg netto (7,85 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 7,30 Euro/kg netto (8,30 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.)
Bei den Kälberpreisen ist eine deutliche Qualitätsdifferenzierung bei den Preisen festzustellen. Gut mastfähige Kälber oder Fleckvieh- und Fleischrassekreuzungen erzielen deutlich höhere Preise. Die Preisspannen können dabei fast 100% betragen. Detailinformation zu den Märkten und den Preisen finden sich unter: LK OÖ/Markt & Preise/Lebenrinder.
DI Michael Wöckinger