LK-Gartentipp
Blume des Jahres 2026
Schmuckdahlie „Fesche Frieda“
Sie ist eine echte Neuheit, kein
Wunder also, dass die „fesche“
Blume im Jahr 2026 prämiert
wurde.
Die „Fesche Frieda“ beweist
einmal mehr, was Züchtung
leisten kann. Erst auf den zweiten
Blick wird klar, dass es sich
um eine Dahlie handelt. Die
„Fesche Frieda“ wächst im Beet
genauso gut wie in Kübeln
und Töpfen. Sie entwickelt einen
sehr kompakten, buschigen
Wuchs und bleibt dabei
im Topf mit ca. 30 Zentimeter
deutlich kleiner als ausgepflanzt,
wo sie im Garten bis zu
ein Meter hoch werden kann.
So wird geblüht
Unsere Blume des Jahres gehört
zu den Korbblütlern und
blüht daher ab April in körbchenartigen
Blütenständen.
Die „Fesche Frieda“ zeigt sich
dabei besonders auffällig gefüllt:
kräftiges Pink in der Mitte,
zartes Rosa außen. Für kleine,
kompakte Blumensträuße
eignet sie sich als haltbare
Schnittblume. Damit sich die
Pflanze gut entwickelt, braucht
es den entsprechenden Boden:
Verwenden Sie nur hochwertige
Gärtnererde mit ausreichend
Nährstoffen (Langzeitdünger),
düngen Sie einmal
in der Woche mit Flüssigdünger
nach und gießen Sie die
Schmuckdahlie immer ausreichend,
denn sie ist eine kleine
Säuferin.
Schutz vor Schnecken und im Winter
Die gute Nachricht: Wächst
die „Fesche Frieda“ im Topf,
so können ihr die Schnecken
kaum etwas anhaben. In den
Beeten aber sollte man bedenken,
dass sie ein Leckerbissen
sein könnte. Die Dahlie liebt
ein sonniges, aber windgeschütztes
Plätzchen und überwintert
ab November trocken,
dunkel und frostfrei.