ÖPUL-Bodennahe Gülleausbringung: letzter Einstieg bis 31. Dezember 2026
Nicht vergessen! Der letzte Einstieg in die ÖPUL-Maßnahme „Bodennahe Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger und Gülleseparation“ ist mit dem Förderjahr 2027 möglich - also unbedingt heuer noch bis spätestens 31. Dezember beantragen!
Übrigens der letzte Einstieg in die Maßnahmenkategorie „Stark stickstoffreduzierte Fütterung von Schweinen“ ist mit dem Förderjahr 2028 möglich (Beantragung bis spätestens am 31. Dezember 2027), sofern der Betrieb an der Maßnahme „Bodennahe Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger und Gülleseparation“ gültig teilnimmt.
Übrigens der letzte Einstieg in die Maßnahmenkategorie „Stark stickstoffreduzierte Fütterung von Schweinen“ ist mit dem Förderjahr 2028 möglich (Beantragung bis spätestens am 31. Dezember 2027), sofern der Betrieb an der Maßnahme „Bodennahe Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger und Gülleseparation“ gültig teilnimmt.
Bodennahe Gülleausbringung ist bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern GRUNDWasser 2030 sehr beliebt!
Die Maßnahme „Bodennahe Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger und Gülleseparation“ ist eine ÖPUL-Maßnahme, die nicht im Programm GRUNDWasser 2030 integriert ist. Innerhalb dieser Maßnahme wird weiter unterschieden, ob die Ausbringung mittels Injektion, Schleppschlauch oder Schleppschuh erfolgt, oder ob eine Düngeseparation angewendet wird. Ein Betrieb kann an mehreren Untermaßnahmen teilnehmen. Seit 2025 neu ist, dass über diese Maßnahme auch an der „Stark stickstoffreduzierten Fütterung bei Schweinen“ teilgenommen werden kann, wodurch eine Entkopplung von GRUNDWasser 2030 erzielt wird.
Im Projektgebiet GRUNDWasser 2030 beteiligten sich im Jahr 2025 1.309 Betriebe an dieser Maßnahme. 904 (69 %) dieser Betriebe waren auch Teilnehmende am Programm GRUNDWasser 2030. In Summe wurden 1.302.584 m³ flüssiger Wirtschaftsdünger bodennah ausgebracht bzw. wurde separiert. Von den Teilnehmenden an GRUNDWasser 2030 wurden davon 907.143 m³ ausgebracht (70 %). Die Möglichkeit zur Teilnahme an der stark stickstoffreduzierten Fütterung nutzten 173 Betriebe mit 6.000 ha Ackerfläche.