Weltschulmilchtag und Obmann-Wechsel: OÖ Schulmilch startet mit neuem Schwung ins Schuljahr
Der 30. September steht traditionell im Zeichen des Weltschulmilchtages. Mit Beginn des neuen Schuljahres gab es bei den oberösterreichischen Schulmilchbäuerinnen und Schulmilchbauern einen Wechsel an der Spitze: Josef Bauernfeind übernahm den Vorsitz von Hannes Strobl. Gemeinsam mit seinen Berufskolleginnen und Berufskollegen setzt Bauernfeind sich dafür ein, die Bedeutung der Schulmilch weiter zu stärken und Kindern auch künftig ein Stück regionaler Landwirtschaft direkt in Kindergarten und Schule zu bringen.
Aktuell beliefern 17 Schulmilchbetriebe rund 26.000 Kinder in knapp 500 Bildungseinrichtungen direkt vom Bauernhof. „Schulmilch bringt ein Stück oberösterreichische Landwirtschaft direkt in unsere Schulen und Kindergärten. Die Kinder erleben dadurch ganz konkret, wo Lebensmittel herkommen, wer sie erzeugt und welche Qualität dahintersteht“, so Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger.
„Die oberösterreichischen Schulmilchbäuerinnen und Schulmilchbauern sind weit mehr als reine Lieferantinnen und Lieferanten. Sie sind leidenschaftliche Botschafterinnen und Botschafter unserer regionalen Landwirtschaft und vermitteln Kindern ganz unmittelbar, woher die Milch kommt", betont Rosemarie Ferstl, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer OÖ.
Josef Bauernfeind aus Rechberg: Mit Engagement und neuen Ideen für die Schulmilch
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Schulmilch auch in Zukunft einen festen Platz in unseren Schulen und Kindergärten hat. Dafür braucht es engagierte Schulmilchbetriebe, aber auch die Unterstützung der Bildungseinrichtungen. So soll möglichst vielen Kindern auch in Zukunft dieses Stück Regionalität, Qualität und Landwirtschaft ermöglicht werden“, so Josef Bauernfeind.