OÖ: Ferkelmarkt von 20. bis 26. Juli 2026
Die letzten Preisverluste hinterlassen tiefe Spuren bei den betroffenen Ferkelerzeugern und auf den Märkten in ganz Europa.
Die Kaufzurückhaltung zahlreicher Mäster führt in den EU-Ländern zu einem enormen Rückstau verkaufsfähiger Ferkel. Besonders ausgeprägt ist diese Absatzmisere aktuell in Deutschland, Holland und Dänemark. Um den Ferkelverkauf anzukurbeln, reagieren diese Länder mit preislichen Lockangeboten, die teilweise weit unter den offiziellen Notierungen liegen. In der aktuellen Vermarktungswoche bleiben die Ferkelnotierungen in der EU weitgehend auf unverändertem Niveau.
Die Kaufzurückhaltung zahlreicher Mäster führt in den EU-Ländern zu einem enormen Rückstau verkaufsfähiger Ferkel. Besonders ausgeprägt ist diese Absatzmisere aktuell in Deutschland, Holland und Dänemark. Um den Ferkelverkauf anzukurbeln, reagieren diese Länder mit preislichen Lockangeboten, die teilweise weit unter den offiziellen Notierungen liegen. In der aktuellen Vermarktungswoche bleiben die Ferkelnotierungen in der EU weitgehend auf unverändertem Niveau.
Auch in Österreich bleibt das Absatzgeschehen angespannt. Zusätzlich belastet eine zunehmende Menge an Importferkeln den heimischen Ferkelmarkt. Diese Ferkel werden preislich unter unserem bereits sehr tiefen Preisniveau angeboten. Dennoch sind die Händlermargen teils beachtlich, da billigst in europäischen Überschussregionen eingekauft wird. In einer für die Schweinebauern extrem schwierigen Zeit, gibt es also auch Gewinner.
Die heimische Ferkelnotierung bewegt sich in der Höhe von 2,45 Euro seitwärts.
Die heimische Ferkelnotierung bewegt sich in der Höhe von 2,45 Euro seitwärts.