Schmuckdahlie "Fesche Frieda“
Die "Fesche Frieda“ beweist einmal mehr, was Züchtung leisten kann. Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass es sich um eine Dahlie handelt. Die "Fesche Frieda“ wächst im Beet genauso gut wie in Kübeln und Töpfen. Sie entwickelt einen sehr kompakten, buschigen Wuchs und bleibt dabei im Topf mit ca. 30 cm deutlich kleiner als ausgepflanzt, wo sie im Garten bis zu 1 Meter hoch werden kann.
So wird geblüht
Unsere Blume des Jahres gehört zu den Korbblütlern und blüht daher ab April in körbchenartigen Blütenständen. Die "Fesche Frieda“ zeigt sich dabei besonders auffällig gefüllt: kräftiges Pink in der Mitte, zartes Rosa außen. Für kleine, kompakte Blumensträuße eignet sie sich als haltbare Schnittblume. Damit sich die Pflanze gut entwickelt, braucht es den entsprechenden Boden: Verwenden Sie nur hochwertige Gärtnererde mit ausreichend Nährstoffen (Langzeitdünger), düngen Sie einmal in der Woche mit Flüssigdünger nach und gießen Sie die Schmuckdahlie immer ausreichend, denn sie ist eine kleine Säuferin.
Schutz vor Schnecken und im Winter
Die gute Nachricht: Wächst die „Fesche Frieda“ im Topf, so können ihr die Schnecken kaum etwas anhaben. In den Beeten aber sollte man bedenken, dass sie ein Leckerbissen sein könnte. Die Dahlie liebt ein sonniges, aber windgeschütztes Plätzchen und überwintert ab November trocken, dunkel und frostfrei.