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Ackerkulturen
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Ackerbauflächen Niederösterreich 2026 (inkl. Bioflächen)
Die Agrarmarkt Austria (AMA) hat eine erste Flächenauswertung – basierend auf Daten des Mehrfachantrages 2026 - veröffentlicht. Die diesjährige erste Flächenauswertung zeigt deutliche Verschiebungen auf den heimischen Äckern; so mancher Trend der Vorjahre wurde teilweise umgekehrt.Sieben Tipps zur Maisaussaat 2026
Den richtigen Anbautermin zu finden, ist ein Kompromiss zwischen dem Kalender und den heurigen Wetterbedingungen. Sich nach dem Boden und dessen Zustand zu richten ist der erste Ansatz. -
Grünland & Futterbau
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Gärfutterbereitung - gut gesäuert, besser haltbar
Mit einer optimalen Gärfutterbereitung können Verluste in der Futterkonservierung minimiert werden. Fünf Tipps dazu finden Sie hier.Gemeine Rispe im Grünland: Erkennen, verstehen und wirksam bekämpfen
Die Gemeine Rispe zählt zu den hartnäckigsten Problemgräsern im intensiven Grünland. Sie mindert Futterqualität und Ertrag erheblich - umso wichtiger ist es, sie frühzeitig zu erkennen und gezielt zu regulieren. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
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Rapsherbizidversuche 2025/2026: Optische Bewertung
Mitte April wurde die letzte optische Bewertung der Versuchsflächen betreffend gewässerschonende Unkrautregulierung im Raps in Bad Hall und im Innviertel durchgeführt.Trockenheit in (Ober-)Österreich: Aktuelle Lage und langfristige Einordnung
Oberösterreich erlebt derzeit eine ausgeprägte Trockenphase. Seit Jahresbeginn liegt das Niederschlagsdefizit regional bei 30 - 50%, im Großraum Linz teils nur etwas mehr als die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge (Bezug: Klimanormalperiode 1991 - 2020). Besonders trocken waren März und April 2026, während nur der Februar kurzfristig Entlastung brachte. Oberösterreich zählt aktuell zu den am stärksten betroffenen Bundesländern Österreichs. -
Pflanzenschutz
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Video: Unkrautbekämpfung in der Sojabohne
Das anhaltend trockene Wetter der vergangenen Wochen hat zu einer deutlichen Austrocknung der Böden geführt. Dadurch ist die Wirkungssicherheit von Vorauflaufherbiziden derzeit nur schwer einzuschätzen. Welche Strategien unter diesen Bedingungen zu bevorzugen sind, wird im Video erläutert.Abdriftvermeidung bei der Pflanzenschutzarbeit
Im heurigen Jahr gab es leider schon oft Wetterlagen mit stärkerem Wind. Bei der Pflanzenschutzarbeit ist hier besonders auf die Vermeidung von Abdrift zu achten. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass von meiner Pflanzenschutzarbeit keine negativen Beeinträchtigungen von Nachbarflächen ausgehen dürfen. Rückstände von Pflanzenschutzmittel können mit den neuesten Techniken auch in sehr geringen Spuren nachgewiesen werden. Bei der Pflanzenschutzarbeit sind deshalb alle Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, damit Abdrift vermieden wird. -
Biodiversität
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Wieso wochst’n des Zaussat do?
Ein paar Zeilen zum besseren "Unkraut“-Verständnis.Die Gartenarbeit beginnt - aber leider nicht überall
Schottergärten - Problem der "versiegelten" "Grün“-anlagen. -
Obstbau
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Feuerbrand: Früh erkennen und richtig reagieren
Der Feuerbrand ist eine der gefährlichsten bakteriellen Erkrankungen bei Kernobst (Apfel, Birne, Quitte), befällt aber auch weit verbreitete Ziersträucher (Weißdorn, Cotoneaster,..). Besonders während der Blüte im Frühjahr besteht ein hohes Infektionsrisiko, vor allem wenn diese Faktoren zusammenkommen: offene Blüten, warm-feuchte Witterung und eine hohe Aktivität von Bestäuberinsekten.Alternanz im Kernobstbau verstehen und gezielt steuern
Die Alternanz, also der regelmäßige Wechsel zwischen Jahren mit sehr hohem Ertrag und mit schwachem oder ausbleibendem Ertrag, ist beim Kernobst genetisch verankert. Zwar bestehen noch leichte Unterschiede zwischen den Sorten, in der Praxis zeigt jedoch der Großteil der Apfel- und Birnensorten eine ausgeprägte Alternanzneigung. Auslöser dafür ist einzig und allein ein zu hoher Fruchtbehang, der die Bildung von Blütenknospen für das Folgejahr größtenteils oder vollkommen hemmt. Stark behangene Bäume lenken ihre Assimilate bevorzugt in die Fruchtentwicklung. Gleichzeitig beeinflussen die in den Samen gebildeten Hormone, insbesondere Gibberelline, die Blüteninduktion negativ. Das führt dazu, das einem Jahr mit hohem, meist überhöhten Ertrag, ein Jahr mit fehlendem Blütenansatz folgt. Je stärker die diesbezügliche genetische Veranlagung einer Sorte und je besser die Befruchtung verläuft, desto ausgeprägter zeigen sich diese Ertragsschwankungen. -
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