OÖ: Zuchtrinderversteigerung in Ried am 28. Juli 2026
Die in weiten Teilen Europas herrschende Trockenheit hat einen enormen Einfluss auf die Preise für Zucht- und Schlachtrinder. Nicht nur die Landwirte in Österreich sondern auch in Italien und Spanien, traditionelle Märkte für Zuchtvieh aus Österreich, reagieren derzeit wegen des zu befürchtenden Futtermangels mit Kaufzurückhaltung.
Da unabhängig von der aktuellen Situation bereits vor der Versteigerung für alle nachvollziehbar war, dass im Hochsommer temperaturbedingt keien Langstreckentransporte durchgeführt werden können, war das kleine Angebot auf die Vermarktung in der Region abgestimmt. Kleinträchtige Kalbinnen wurden nicht zur Versteigerung zugelassen.
Die angebotenen Zuchtstiere wurden alle für den Natursprung verkauft. Die Stiere waren alle genetisch hornlos und sehr gut entwickelt.
Bei den Jungkühen war die Qualtät sehr unterschiedlich, dementsprechend groß waren die Preisunterschiede. Es wurden nahezu alle angebotenen Kühe verkauft. Den höchsten Preis von € 3.050,- erzielte der "AMS-Betrieb" Petra und Roman Pötzelsberger für eine leistungsstarke Tochter des Stieres Subere Pp*. Übrigens - 50% der angebotenen Kühe stammten von einem "Melkroboter-Betrieb".
Bei den Jungkühen und den höher trächtigen Kalbinnen mussten Preisrückgänge in Kauf genommen werden. Bis auf 3 Tiere konnten alle verkauft werden.
Gemeinsam mit dem Exportfirmen wird derzeit an Kaufabschlüssen für den Herbst gearbeitet. Wir sind optimistisch, dass wir Exportmöglichkeiten anbieten können. Mit nennenswerten Ankäufen ist aber frühestens in der zweiten Augusthälfte zu rechnen.
Da unabhängig von der aktuellen Situation bereits vor der Versteigerung für alle nachvollziehbar war, dass im Hochsommer temperaturbedingt keien Langstreckentransporte durchgeführt werden können, war das kleine Angebot auf die Vermarktung in der Region abgestimmt. Kleinträchtige Kalbinnen wurden nicht zur Versteigerung zugelassen.
Die angebotenen Zuchtstiere wurden alle für den Natursprung verkauft. Die Stiere waren alle genetisch hornlos und sehr gut entwickelt.
Bei den Jungkühen war die Qualtät sehr unterschiedlich, dementsprechend groß waren die Preisunterschiede. Es wurden nahezu alle angebotenen Kühe verkauft. Den höchsten Preis von € 3.050,- erzielte der "AMS-Betrieb" Petra und Roman Pötzelsberger für eine leistungsstarke Tochter des Stieres Subere Pp*. Übrigens - 50% der angebotenen Kühe stammten von einem "Melkroboter-Betrieb".
Bei den Jungkühen und den höher trächtigen Kalbinnen mussten Preisrückgänge in Kauf genommen werden. Bis auf 3 Tiere konnten alle verkauft werden.
Gemeinsam mit dem Exportfirmen wird derzeit an Kaufabschlüssen für den Herbst gearbeitet. Wir sind optimistisch, dass wir Exportmöglichkeiten anbieten können. Mit nennenswerten Ankäufen ist aber frühestens in der zweiten Augusthälfte zu rechnen.
Preisübersicht
| Kategorie | verkauft Stück | Ø Preis € netto von bis | Ø-Preis € netto |
| Erstlingskühe | 18 | 1.650 - 3.050 | 2.408,- |
| Kühe in Milch | 2 | 1.750 - 1.850 | 1.800,- |
| Stiere | 3 | 3.250 - 3.550 | 3.433,- |
| Kalbinnen über 6 Monate trächtig | 12 | 2.300 - 2.800 | 2.492,- |