OÖ: Kälberversteigerung in Regau am 29. Dezember 2025
Mit der gestrigen Kälberversteigerung ist ein außergewöhnliches Versteigerungsjahr zu Ende gegangen. Insgesamt wurden im Jahr 2025 11.552 Kälber in Regau vermarktet. Das bedeutet ein deutliches Plus von 1.241 Stück oder 12%. Auch die Preise sind deutlich angestiegen. Ein durchschnittliches Stierkalb kostete im abgelaufenen Jahr ca. 880 inkl. Ust. Das bedeutet ein Mehrerlös von rund € 260,- im Vergleich zum Vorjahr. Wir möchten uns bei allen Marktbeschickern, Kunden, Transporteuren und Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünschen allen viel Glück und Erfolg im neuen Jahr.
Bei der gestrigen Kälberversteigerung war der Auftrieb bei den männlichen Kälbern in etwa auf dem Niveau der letzten Versteigerungen. Insgesamt wurden 441 Kälber aufgetrieben, welche bis auf ein Stück verkauft wurden. Da wie erwartet aufgrund der Feiertage keine Exportankäufe für Italien stattgefunden haben, waren die Preise für Fleischrassekreuzungen deutlich rückläufig. Die Qualität der angebotenen Tiere war diesmal deutlich schwächer als zuletzt, wodurch sich auch die deutliche Preisspreizung erklären lässt. Durch die flächendeckend sehr gute Grundfutttersituation sowie die stabilen Schlachtrinderpreise rechnen wir in den nächsten Wochen mit einer guten Nachfrage nach gut mastfähigen Kälbern und ersuchen alle Mitglieder, die Versteigerung in Regau für die Vermarktung der Tiere zu nutzen.
353 Stierkälber kosteten bei einem Durchschnittsgewicht von 94 kg durchschnittlich € 7,33 netto je kg (-1,07), was einen Bruttopreis von € 777,80 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 9,70 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 7,44, bis 100 kg € 7,39, bis 110 kg € 7,21 und bis 120 kg € 7,19. Über 45% der angebotenen Kälber wurden von der Firma Wiestrading GmbH angekauft, welche wesentlich für die vollständige Markträumung war. Größere Mengen kauften auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 65 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau ebenfalls rückläufig. Speziell gut entwickelte Fleischrassekreuzungen waren sehr gefragt und erzielten Preise bis € 8,40 netto. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 2,00 bis € 8,40. Der Durchschntitspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 90 kg betrug € 6,37 netto (-1,53).
Die 23 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren ebenfalls preislich rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 91 kg betrug € 657,13. Den Höchstpreis von rund € 830,- brutto erzielte der Zuchtbetrieb Pohn aus Zell am Pettenfirst für ein sehr gut entwickeltes Himmel-Kalb aus einer leistungsstarken Hutubi-Tochter.
Die erste Kälberversteigerung des Jahres 2026 findet am Montag, 12. Jänner statt.
Bei der gestrigen Kälberversteigerung war der Auftrieb bei den männlichen Kälbern in etwa auf dem Niveau der letzten Versteigerungen. Insgesamt wurden 441 Kälber aufgetrieben, welche bis auf ein Stück verkauft wurden. Da wie erwartet aufgrund der Feiertage keine Exportankäufe für Italien stattgefunden haben, waren die Preise für Fleischrassekreuzungen deutlich rückläufig. Die Qualität der angebotenen Tiere war diesmal deutlich schwächer als zuletzt, wodurch sich auch die deutliche Preisspreizung erklären lässt. Durch die flächendeckend sehr gute Grundfutttersituation sowie die stabilen Schlachtrinderpreise rechnen wir in den nächsten Wochen mit einer guten Nachfrage nach gut mastfähigen Kälbern und ersuchen alle Mitglieder, die Versteigerung in Regau für die Vermarktung der Tiere zu nutzen.
353 Stierkälber kosteten bei einem Durchschnittsgewicht von 94 kg durchschnittlich € 7,33 netto je kg (-1,07), was einen Bruttopreis von € 777,80 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 9,70 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 7,44, bis 100 kg € 7,39, bis 110 kg € 7,21 und bis 120 kg € 7,19. Über 45% der angebotenen Kälber wurden von der Firma Wiestrading GmbH angekauft, welche wesentlich für die vollständige Markträumung war. Größere Mengen kauften auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 65 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau ebenfalls rückläufig. Speziell gut entwickelte Fleischrassekreuzungen waren sehr gefragt und erzielten Preise bis € 8,40 netto. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 2,00 bis € 8,40. Der Durchschntitspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 90 kg betrug € 6,37 netto (-1,53).
Die 23 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren ebenfalls preislich rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 91 kg betrug € 657,13. Den Höchstpreis von rund € 830,- brutto erzielte der Zuchtbetrieb Pohn aus Zell am Pettenfirst für ein sehr gut entwickeltes Himmel-Kalb aus einer leistungsstarken Hutubi-Tochter.
Die erste Kälberversteigerung des Jahres 2026 findet am Montag, 12. Jänner statt.
Nächste Kälberversteigerung:
Montag, 12. Jänner 2026
Versteigerungsbeginn:
Stierkälber: 10.00 Uhr
Zuchtkälber: 13.30 Uhr
Montag, 12. Jänner 2026
Versteigerungsbeginn:
Stierkälber: 10.00 Uhr
Zuchtkälber: 13.30 Uhr
Preisübersicht Kälber
| Kälber | Angebot | Verkauf | Preis netto | Preis brutto | kg | Gesamt brutto |
| Stierkälber | 354 | 353 | 7,33 | 8,28 | 94 | 777,80 |
| Fleckvieh | 292 | 292 | 7,35 | 8,31 | 94 | 784,88 |
| Fleischrasse-Kreuzung | 46 | 45 | 8,31 | 9,39 | 94 | 880,29 |
| sonst. Rassen | 16 | 16 | 3,78 | 4,27 | 84 | 360,40 |
| weibliche Zuchtkälber | 23 | 23 | 6,39 | 7,22 | 91 | 657,13 |
| weibliche Nutzkälber | 65 | 65 | 6,37 | 7,20 | 90 | 647,07 |
| Gesamt | 442 | 441 |