OÖ: Zuchtrinderversteigerung in Ried am 6. Oktober 2026
Bei der Zuchtrinderversteigerung am 6. Oktober in Ried lag der Schwerpunkt auf der Vermarktung von trächtigen Kalbinnen. Nachdem im September die ab Hof Ankäufe wieder spürbar zugenommen haben, wurden am 6. Oktober erstmals nach der Sommerpause wieder wesentlich mehr Kalbinnen als zuletzt auf der Versteigerung angeboten. Die Firmen nützten die gute Auswahlmöglichkeit für umfangreiche Exportankäufe.
Das kleine Angebot an Jungkühen wurde durch Ankäufer aus der Region genützt. Der Durchschnittspreis betrug € 2.775,- netto. Den Höchstpreis erzielte eine leistungsstarke Tochter des Stieres Hausruck P*S, vom Betrieb Sabine Reisegger aus Ort im Innkreis.
Das herrliche Herbstwetter trug dazu bei, dass kaum Verkäufer anwesend waren. Die Umstellung der Versteigerung auf das Boxensystem macht dies möglich. Der Großteil der 256 angebotenen Kalbinnen wurde bereits am Vortag angeliefert. Der Durchschnittspreis ist im Vergleich zur letzten Versteigerung um € 250,- auf 2.595,- netto angestiegen - ein erster wichtiger Schritt. Die Verkäufer hätten sich vor allem für die Spitzenqualität eine stärkere Preisdifferenzierung nach oben gewünscht. Der Großteil der Tiere wurde von den Firmen Klinger und Schalk bzw. der geneticAustria für den Export erworben. Den Höchstpreis erzielte eine sehr formatvolle Wontora-Tochter vom Betrieb Maria und Stefan Zauner aus Tollet. Lediglich 1% der angebotenen Tiere wurde nicht verkauft.
Versteigerungen sind für die Preisbilung nach wie vor sehr wichtig, weil sich alle nach den Versteigerungspreisen richten. Wir ersuchen um rechtzeitige Anmeldung für die nächste Zuchtrinderversteigerung am 3. November.
Das kleine Angebot an Jungkühen wurde durch Ankäufer aus der Region genützt. Der Durchschnittspreis betrug € 2.775,- netto. Den Höchstpreis erzielte eine leistungsstarke Tochter des Stieres Hausruck P*S, vom Betrieb Sabine Reisegger aus Ort im Innkreis.
Das herrliche Herbstwetter trug dazu bei, dass kaum Verkäufer anwesend waren. Die Umstellung der Versteigerung auf das Boxensystem macht dies möglich. Der Großteil der 256 angebotenen Kalbinnen wurde bereits am Vortag angeliefert. Der Durchschnittspreis ist im Vergleich zur letzten Versteigerung um € 250,- auf 2.595,- netto angestiegen - ein erster wichtiger Schritt. Die Verkäufer hätten sich vor allem für die Spitzenqualität eine stärkere Preisdifferenzierung nach oben gewünscht. Der Großteil der Tiere wurde von den Firmen Klinger und Schalk bzw. der geneticAustria für den Export erworben. Den Höchstpreis erzielte eine sehr formatvolle Wontora-Tochter vom Betrieb Maria und Stefan Zauner aus Tollet. Lediglich 1% der angebotenen Tiere wurde nicht verkauft.
Versteigerungen sind für die Preisbilung nach wie vor sehr wichtig, weil sich alle nach den Versteigerungspreisen richten. Wir ersuchen um rechtzeitige Anmeldung für die nächste Zuchtrinderversteigerung am 3. November.
Preisübersicht
| Kategorie | verkauft Stück | Ø-Preis € netto von - bis | Ø-Preis € netto |
| Erstlingskühe | 14 | 2.050 - 3.200 | 2.775,- |
| Stiere | 2 | 3.050 - 3.150 | 3.100,- |
| Kalbinnen über 6 Monate trächtig | 106 | 2.050 - 2.950 | 2.640,- |
| Kalbinnen 4 - 6 Monate trächtig | 150 | 1.900 - 2.800 | 2.563,- |
| Kalbinnen gesamt | 256 | 1.900 - 2.950 | 2.595,- |