OÖ: Zuchtrinderversteigerung in Ried am 10. März 2026
Bei der letzten Versteigerung vor der Bundesfleckviehschau waren vor allem die trächtigen Kalbinnen sehr gefragt. Mit einem Durchschnittspreis von € 2.992,- netto, kann man durchaus zufrieden sein. Im Vergleich zur letzten Versteigerung mussten allerdings leichte Preisrückgänge in Kauf genommen. Preisdämpfend wirken sich bereits die höheren Transportkosten aus.
Die angebotenen Jungkühe konnten an die hohe Qualität der letzten Versteigerung nicht ganz heranreichen. Während die Kühe, welche den Vorstellungen der Käufer entsprachen, erneut Preise von über € 3.000,- erzielten, wurden auch einige Tiere zu den gebotenen Preisen nicht abgegeben.
Der Durchschnittspreis reduzierte sich auf € 2.753,- netto. Den Höchstpreis von € 3.350,- erzielte eine genetisch mischerbig hornlose Membran Pp*-Tochter vom Betrieb Bogner aus Utzenaich.
Bei der Versteigerung der trächtigen Kalbinnen wechselten 202 Tier den Besitzer. Die Exportquote betrug fast 100 Prozent. Von den Firmen Klinger und Schalk wurden Kalbinnen für den Export nach Algerien angekauft. Die Firma dePoda erwarb Tiere für den Export nach Italien. Die Preisunterschiede waren größer als zuletzt. Den Höchstpreis von € 3.3.50,- erzielte eine hervorragend entwickelte Wirbelwind P*S-Tochter vom Aufzuchtbetrieb Johanna Schwaighofer aus Tarsdorf. Bereits im Vorfeld der Versteigerung fand ein kleiner Ankauf für den Export von Jungkalbinnen und Zuchtstieren für den Export in die Schweiz statt.
Die nächste Zuchtrinderversteigerung in Ried findet am Donnerstag, den 9. April statt.
Besonders hinweisen möchten wir auf das hervorragende Angebot von genetisch sehr interessanten Tieren bei der Eliteversteigerung auf der Bundesfleckviehschau in Bergland vom 21.-22. März 2026.
Die angebotenen Jungkühe konnten an die hohe Qualität der letzten Versteigerung nicht ganz heranreichen. Während die Kühe, welche den Vorstellungen der Käufer entsprachen, erneut Preise von über € 3.000,- erzielten, wurden auch einige Tiere zu den gebotenen Preisen nicht abgegeben.
Der Durchschnittspreis reduzierte sich auf € 2.753,- netto. Den Höchstpreis von € 3.350,- erzielte eine genetisch mischerbig hornlose Membran Pp*-Tochter vom Betrieb Bogner aus Utzenaich.
Bei der Versteigerung der trächtigen Kalbinnen wechselten 202 Tier den Besitzer. Die Exportquote betrug fast 100 Prozent. Von den Firmen Klinger und Schalk wurden Kalbinnen für den Export nach Algerien angekauft. Die Firma dePoda erwarb Tiere für den Export nach Italien. Die Preisunterschiede waren größer als zuletzt. Den Höchstpreis von € 3.3.50,- erzielte eine hervorragend entwickelte Wirbelwind P*S-Tochter vom Aufzuchtbetrieb Johanna Schwaighofer aus Tarsdorf. Bereits im Vorfeld der Versteigerung fand ein kleiner Ankauf für den Export von Jungkalbinnen und Zuchtstieren für den Export in die Schweiz statt.
Die nächste Zuchtrinderversteigerung in Ried findet am Donnerstag, den 9. April statt.
Besonders hinweisen möchten wir auf das hervorragende Angebot von genetisch sehr interessanten Tieren bei der Eliteversteigerung auf der Bundesfleckviehschau in Bergland vom 21.-22. März 2026.
Preisübersicht
| Kategorie | verkauft Stück | Ø-Preis € netto von - bis | Ø-Preis € netto |
| Erstlingskühe | 17 | 2.200 - 3.350 | 2.753,- |
| Kühe in Milch | 1 | 3.000 | 3.000,- |
| Besamungsstier | - | - | - |
| Stiere | - | - | - |
| Kalbinnen über 6 Monate trächtig | 41 | 2.050 - 3.350 | 3.017,- |
| Kalbinnen 4-6 Monate trächtig | 161 | 2.000 - 3.300 | 2.985,- |
| Kalbinnen gesamt | 202 | 2.000 - 3.350 | 2.992,- |