OÖ: Kälberversteigerung in Regau am 5. Oktober 2026
Bei der gestrigen Kälberversteigerung war der Auftrieb neuerlich größer als zuletzt. Insgesamt wurden 537 Kälber aufgetrieben, welche bis auf 2 Stück verkauft wurden. Bei bestem Erntewetter waren viele Landwirte mit der Feldarbeit beschäftigt, sodass vor allem die Handelsfirmen für eine nahezu vollständige Markträumung sorgten. Das große Angebot machte sich in allen Kategorien mit rückläufigen Kälberpreisen bemerkbar. Die Qualität der angebotenen Kälber war sehr unterschiedlich. Kälber mit unterdurchschnittlicher Qualität waren nur mit großen Preisabschlägen zu verkaufen. Wir empfehlen daher dringend, auf eine gute Entwicklung und Mängelfreiheit (Rachitis, Nabel) der zu verkaufenden Kälber zu achten.
402 Kälber kosteten bei einem Durchschnittsgewicht von 91 kg durchschnittlich € 7,99 netto je kg (-0,73), was einen Bruttopreis von € 822,72 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 12,00 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 8,04, bis 100 kg € 7,95, bis 110 kg € 8,03 und bis 120 kg € 7,74. Rund 67% der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österr. Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 115 angebotenene weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau ebenfalls rückläufig. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 1,00 bis € 9,60. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 88 kg betrug € 5,74 netto (-0,49).
Die 18 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich ebenfalls rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 94 kg betrug € 607,76. Den Höchstpreis von rund € 903,- brutto erzielte der Betrieb Landrichinger Martina aus Pöndorf für ein sehr gut entwickeltes Saxofon-Kalb aus einer leistungsstarken Hokuspokus-Tochter.
402 Kälber kosteten bei einem Durchschnittsgewicht von 91 kg durchschnittlich € 7,99 netto je kg (-0,73), was einen Bruttopreis von € 822,72 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 12,00 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 8,04, bis 100 kg € 7,95, bis 110 kg € 8,03 und bis 120 kg € 7,74. Rund 67% der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österr. Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 115 angebotenene weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau ebenfalls rückläufig. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 1,00 bis € 9,60. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 88 kg betrug € 5,74 netto (-0,49).
Die 18 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich ebenfalls rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 94 kg betrug € 607,76. Den Höchstpreis von rund € 903,- brutto erzielte der Betrieb Landrichinger Martina aus Pöndorf für ein sehr gut entwickeltes Saxofon-Kalb aus einer leistungsstarken Hokuspokus-Tochter.
Nächste Versteigerung Kälber:
Montag, 19. Oktober 2026
Versteigerungsbeginn: Stierkälber - 10.00 Uhr
Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Montag, 19. Oktober 2026
Versteigerungsbeginn: Stierkälber - 10.00 Uhr
Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Preisübersicht
| Kälber | Angebot | Verkauf | Preis netto | Preis brutto | kg | Gesamt brutto |
| Stierkälber | 404 | 402 | 7,99 | 9,03 | 91 | 822,72 |
| Fleckvieh | 320 | 320 | 8,02 | 9,06 | 91 | 827,13 |
| Fleischrasse-Kreuzung | 67 | 66 | 9,04 | 10,21 | 92 | 934,77 |
| sonst. Rassen | 17 | 16 | 2,76 | 3,12 | 87 | 272,17 |
| weibliche Zuchtkälber | 18 | 18 | 5,74 | 6,48 | 94 | 607,76 |
| weibliche Nutzkälber | 115 | 115 | 5,74 | 6,49 | 88 | 568,06 |
| Gesamt | 537 | 535 |