OÖ: Kälberversteigerung in Regau am 21. September 2026
Bei der gestrigen Kälberversteigerung war der Auftrieb saisonal üblich sehr groß. Insgesamt wurden 514 Kälber aufgetrieben, von denen 513 Stück verkauft werden konnten. Die Nachfrage speziell der heimischen Mäster war sehr groß, was sich mit einem erneut gestiegenen Preisniveau bemerkbar machte. Die Qualität der angebotenen Kälber war neuerlich extrem unterschiedlich, wodurch sich die stark differenzierte Preisbildung erklären lässt. Wir empfehlen weiterhin, auf eine gute Entwicklung und Mängelfreiheit (Rachitis, Nabel) der zu vermarktenden Kälber zu achten. Erfreulicherweise sind mittlerweile mehr als 50% angebotenen Fleckviehstierkälber genetisch hornlos. Diese Entwicklung wird sich auch in nächster Zeit so fortsetzen.
349 Stierkälber kosteten bei einem Druchschnittsgewicht von 93 kg durchschnittlich € 8,72 netto je kg 8+0,09), was einen Bruttopreis von €920,05 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 12,40 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 8,82, bis 100 kg € 9,20, bis 110 kg € 8,87 und bis 120 kg € 8,51. Rund 43 % der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österr. Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 129 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau rückläufig. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 2,00 bis € 9,50. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 90 kg betrug € 6,23 netto (-0,80).
Die 36 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich leicht rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht vo 93 kg betrug € 638,96. Den Höchstpreis von rund € 853,- brutto erzielte der Betrieb Eder Brigitte und Franz aus Ungenach für ein sehr gut entwickeltes Hawkeye-Kalb aus einer leistungsstarken Viro-Tochter.
349 Stierkälber kosteten bei einem Druchschnittsgewicht von 93 kg durchschnittlich € 8,72 netto je kg 8+0,09), was einen Bruttopreis von €920,05 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 12,40 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 8,82, bis 100 kg € 9,20, bis 110 kg € 8,87 und bis 120 kg € 8,51. Rund 43 % der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österr. Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 129 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau rückläufig. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 2,00 bis € 9,50. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 90 kg betrug € 6,23 netto (-0,80).
Die 36 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich leicht rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht vo 93 kg betrug € 638,96. Den Höchstpreis von rund € 853,- brutto erzielte der Betrieb Eder Brigitte und Franz aus Ungenach für ein sehr gut entwickeltes Hawkeye-Kalb aus einer leistungsstarken Viro-Tochter.
Nächste Versteigerung Kälber:
Montag, 5. Oktober 2026
Versteigerungsbeginn: Stierkälber - 10.00 Uhr
Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Montag, 5. Oktober 2026
Versteigerungsbeginn: Stierkälber - 10.00 Uhr
Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Preisübersicht
| Kälber | Angebot | Verkauf | Preis netto | Preis brutto | kg | Gesamt brutto |
| Stierkälber | 349 | 349 | 8,72 | 9,85 | 93 | 920,5 |
| Fleckvieh | 280 | 280 | 8,88 | 10,03 | 93 | 934,41 |
| Fleischrasse-Kreuzung | 52 | 52 | 9,37 | 10,59 | 95 | 1.005,58 |
| sonst. Rassen | 17 | 17 | 3,99 | 4,51 | 94 | 421,90 |
| weibliche Zuchtkälber | 36 | 36 | 6,11 | 6,90 | 93 | 638,96 |
| weibliche Nutzkälber | 129 | 128 | 6,23 | 7,03 | 90 | 633,42 |
| Gesamt | 514 | 513 |