OÖ: Kälberversteigerung in Regau am 20. April 2026
Bei der gestrigen Kälberversteigerung war der Auftrieb der Jahreszeit entsprechend deutlich rückläufig. Insgesamt wurden 433 Kälber aufgetrieben, welche bis auf 1 Stück verkauft wurden. Vor allem die anwesenden Handelsfirmen sorgten für einen flotten Versteigerungsverlauf und sehr zufriedenstellende Preise. Auch diesmal waren wieder Fleischrassekreuzungen extrem gefragt und erzielten dementsprechende Preise. Höchstpreise von € 14,50 gab es quer durch alle Gewichtsklassen. Knapp 50 % der verkauften Fleckviehstiekälber waren auch diesmal genetisch hornlos, was sich ebenfalls positiv auf die Preisbildung auswirkte.
Wir rechnen auch in den nächsten Wochen mit einer guten Nachfrage nach gut mastfähigen Kälbern und ersuchen alle Mitglieder, die Versteigerung in Regau für die Vermarktung ihrer Tiere zu nutzen.
Wir rechnen auch in den nächsten Wochen mit einer guten Nachfrage nach gut mastfähigen Kälbern und ersuchen alle Mitglieder, die Versteigerung in Regau für die Vermarktung ihrer Tiere zu nutzen.
301 Kälber kosteten bei einem Durchschnittsgewicht von 95 kg durchschnittlich € 10,19 netto je kg (-0,08), was einen Bruttopreis von € 1097,83 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 14,50 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 10,37, bis 100 kg € 10,43, bis 110 kgkg € 10,43 und bis 120 kg € 9,95. Über 50% der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österr. Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 101 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau etwas rückläufig. Speziell gut entwickelte Fleischrassekreuzungen waren sehr gefragt und erzielten Preise bis € 13,50 netto. Das Preisband reichte je nach Qualität. von € 2,10 bis € 13,50. Der Durchschnittspreis bei inem Durchschnittsgewicht von 96 kg betrug € 8,72 netto (-0,50).
Die 30 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich ebenfalls rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 100 kg betrug € 894,08. Den Höchstpreis von rund € 1.100,- brutto erzielte der Zuchtbetrieb Lechner Renate und Gerhard aus Pöndorf für ein sehr gut entwickeltes Seide PS-Kalb aus einer leistungsstarken Wallenstein-Tochter.
Bei den 101 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau etwas rückläufig. Speziell gut entwickelte Fleischrassekreuzungen waren sehr gefragt und erzielten Preise bis € 13,50 netto. Das Preisband reichte je nach Qualität. von € 2,10 bis € 13,50. Der Durchschnittspreis bei inem Durchschnittsgewicht von 96 kg betrug € 8,72 netto (-0,50).
Die 30 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich ebenfalls rückläufig. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 100 kg betrug € 894,08. Den Höchstpreis von rund € 1.100,- brutto erzielte der Zuchtbetrieb Lechner Renate und Gerhard aus Pöndorf für ein sehr gut entwickeltes Seide PS-Kalb aus einer leistungsstarken Wallenstein-Tochter.
Nächste Versteigerung Kälber:
Montag, 4. Mai 2026
Versteigerungsbeginn:
Stierkälber - 10.00 Uhr
Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Montag, 4. Mai 2026
Versteigerungsbeginn:
Stierkälber - 10.00 Uhr
Zuchtkälber - 13.00 Uhr