OÖ: Kälberversteigerung in Regau am 07. September 2026
Bei der gestrigen Kälberversteigerung war der Auftrieb wieder etwas größer als zuletzt. Insgesamt wurden 443 Kälber aufgetrieben, welche zur Gänze verkauft wurden. Die Nachfrage nach Kälbern war spürbar besser als beim letzten Termin, was sich auch deutlich in den erzielten Preisen niederschlug. Sowohl bei den Stierkälbern als auch bei den weiblichen Nutz- und Zuchtkälbern lag das Preisniveau merklich über jenem der vorangegangenen Versteigerung. Wir empfehlen weiterhin, auf eine gute Entwicklung und Mängelfreiheit (Rachitis, Nägel) der zu vermarkteten Kälber zu achten.
344 Stierkälber kosteten bei einem Durchschnitttsgewicht von 93 kg durchschnittliche € 8,62 netto je kg (+1,35), was einen Bruttopreis von € 906,91 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 12,10 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 8,87, bis 100 kg € 8,92, bis 110 kg € 8,58 und bis 120 kg € 8,54. Rund 48% der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österreichische Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 76 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau ebenfalls deutlich steigend. Speziell gut entwickelte Fleischrassekreuzungen waren sehr gefragt und erzielten Preise bis € 9,00 netto. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 3,00 bis € 9,00. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 90 kg betrug € 7,02 netto (+1,27).
Die 23 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich ebenfalls steigend. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 92 kg betrug € 655,67. Den Höchstpreis von rund € 780,- brutto erzielte der Betrieb Schilcher Josef aus Altmünster für ein sehr gut entwickeltes Waldenberg-Kalb aus einer leistungsstarken McFit-Tochter.
344 Stierkälber kosteten bei einem Durchschnitttsgewicht von 93 kg durchschnittliche € 8,62 netto je kg (+1,35), was einen Bruttopreis von € 906,91 je Kalb bedeutet, wobei für sehr gute Qualitäten Preise bis € 12,10 netto erzielt wurden. Fleckviehkälber kosteten bis 90 kg im Schnitt € 8,87, bis 100 kg € 8,92, bis 110 kg € 8,58 und bis 120 kg € 8,54. Rund 48% der angebotenen Kälber wurden von den Firmen Wiestrading GmbH, Österreichische Rinderbörse GmbH und Agrarmarketing Gerner angekauft. Größere Mengen kaufte auch die Firma Kaufmann Agrar sowie einige regionale Mäster.
Bei den 76 angebotenen weiblichen Nutzkälbern war das Preisniveau ebenfalls deutlich steigend. Speziell gut entwickelte Fleischrassekreuzungen waren sehr gefragt und erzielten Preise bis € 9,00 netto. Das Preisband reichte je nach Qualität von € 3,00 bis € 9,00. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 90 kg betrug € 7,02 netto (+1,27).
Die 23 angebotenen weiblichen Zuchtkälber waren preislich ebenfalls steigend. Der Durchschnittspreis bei einem Durchschnittsgewicht von 92 kg betrug € 655,67. Den Höchstpreis von rund € 780,- brutto erzielte der Betrieb Schilcher Josef aus Altmünster für ein sehr gut entwickeltes Waldenberg-Kalb aus einer leistungsstarken McFit-Tochter.
Nächste Versteigerung:
Montag, 21. September 2026
Versteierungsbeginn: Stierkälber - 10.00 Uhr, Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Montag, 21. September 2026
Versteierungsbeginn: Stierkälber - 10.00 Uhr, Zuchtkälber - 13.00 Uhr
Preisstatistik
| Kälber | Angebot | Verkauf | Preis netto | Preis brutto | kg | Gesamt brutto |
| Stierkälber | 344 | 344 | 8,62 | 9,74 | 93 | 906,91 |
| Fleckvieh | 288 | 288 | 8,75 | 9,89 | 92 | 925,01 |
| Fleischrasse-Kreuzung | 42 | 42 | 9,13 | 10,32 | 91 | 938,19 |
| sonst. Rassen | 14 | 14 | 4,35 | 4,92 | 90 | 440,59 |
| weibliche Zuchtkälber | 23 | 23 | 6,29 | 7,11 | 92 | 655,68 |
| weibliche Zuchtkälber | 76 | 76 | 7,02 | 7,94 | 92 | 717,37 |
| Gesamt | 443 | 443 |