OÖ: Ferkelmarkt von 19. bis 25. Oktober 2026
Auf den europäischen Ferkelmärkten zeigen sich erste Anzeichen, dass der Höhepunkt der seit Monaten andauernden Absatzschwierigkeiten überschritten wurde. Zum einen nehmen die Angebotsmengen der Jahreszeit entsprechend ab. Zum anderen stabilisiert sich insgesamt die Ferkelnachfrage und in einigen Regionen der EU zeigt sie bereits steigende Tendenz.
Ob diese Entwicklung bereits belastbar sind, bleibt aus heutiger Sicht noch abzuwarten, sind aber zumindest erste positive Signale. Schwierig bleibt es aber auf der Preisfront. Solange Ferkel-Überstände über Dumpingpreise angeboten werden, bleiben auch die offiziellen Notierungen unter Druck.
Ob diese Entwicklung bereits belastbar sind, bleibt aus heutiger Sicht noch abzuwarten, sind aber zumindest erste positive Signale. Schwierig bleibt es aber auf der Preisfront. Solange Ferkel-Überstände über Dumpingpreise angeboten werden, bleiben auch die offiziellen Notierungen unter Druck.
Auf den heimischen Ferkelmärkten bleibt das Vermittlungsgeschäft ein Sorgenkind. Die Situation auf den Sauenbetrieben, die mit Ferkelrückstellungen belastet werden, wird immer prekärer. Zuletzt hat aber auch in Österreich die Ferkelnachfrage leicht zugenommen.
Die heimische Ferkelnotierung reduziert sich um 5 Cent auf 2,10 Euro.
Die heimische Ferkelnotierung reduziert sich um 5 Cent auf 2,10 Euro.