OÖ: Der Schlachtrinder- und Kälbermarkt von 2. bis 8. November 2026
Schlachtrinder:
In Deutschland herrscht beim Jungstier ein ausgeglichener Markt, während bei Schlachtkühen aufgrund des aktuellen Überangebots sowohl im Norden als auch im Süden die Preise nach unten gehen.
In Österreich ist beim Jungstier ebenfalls ein ausgeglichener Markt gegeben. Ein relativ stabiles Angebot in den letzten Wochen steht einer ausgeglichenen Nachfrage gegenüber. Der Fokus in der Vermarktung liegt dabei auf dem Inland, da das österreichische Preisniveau über jenem der wesentlichen Exportländer wie Spanien, Polen und Irland liegt. Die Preise notieren unverändert zur Vorwoche.
Anders stellt sich der Schlachtkuhmarkt dar. Hier steht nach wie vor großes Angebot, vor allem aus den westlichen Bundesländern aber auch generell in allen Regionen Österreichs, einer verhaltenen Nachfrage gegenüber. Die Schlachthöfe stoßen dabei teilweise an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Preise notieren nochmals nach unten.
Auch bei den Schlachtkalbinnen gibt es eine leichte Preisanpassung nach unten, da sich die Exportsituation etwas verschlechtert hat.
Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
In Österreich ist beim Jungstier ebenfalls ein ausgeglichener Markt gegeben. Ein relativ stabiles Angebot in den letzten Wochen steht einer ausgeglichenen Nachfrage gegenüber. Der Fokus in der Vermarktung liegt dabei auf dem Inland, da das österreichische Preisniveau über jenem der wesentlichen Exportländer wie Spanien, Polen und Irland liegt. Die Preise notieren unverändert zur Vorwoche.
Anders stellt sich der Schlachtkuhmarkt dar. Hier steht nach wie vor großes Angebot, vor allem aus den westlichen Bundesländern aber auch generell in allen Regionen Österreichs, einer verhaltenen Nachfrage gegenüber. Die Schlachthöfe stoßen dabei teilweise an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Preise notieren nochmals nach unten.
Auch bei den Schlachtkalbinnen gibt es eine leichte Preisanpassung nach unten, da sich die Exportsituation etwas verschlechtert hat.
Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
Preiserwartungen netto für Woche 45/2026 (Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen)
| Jungstier HK R2/3 | 6,09 Euro |
|   |   |
| Kalbin HK R2/3 | 5,93 Euro |
|   |   |
| Kuh HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Schlachtkälber HK R2/3 | 9,05 Euro |
Nutzkälber:
Die Preise bei den Nutzkälbern sind gleichgeblieben.
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 6,90 Euro/kg netto (7,80Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 7,30 Euro/kg netto (8,25 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.)
Bei den Kälberpreisen ist eine deutliche Qualitätsdifferenzierung bei den Preisen festzustellen. Gut mastfähige Kälber oder Fleckvieh- und Fleischrassekreuzungen erzielen deutlich höhere Preise.
Detailinformation zu den Märkten und den Preisen finden sich unter: LK OÖ/Markt & Preise/Lebendrinder
DI Michael Wöckinger
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 6,90 Euro/kg netto (7,80Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 7,30 Euro/kg netto (8,25 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 4,40 Euro/kg netto (5,00 Euro/kg inkl. MwSt.)
Bei den Kälberpreisen ist eine deutliche Qualitätsdifferenzierung bei den Preisen festzustellen. Gut mastfähige Kälber oder Fleckvieh- und Fleischrassekreuzungen erzielen deutlich höhere Preise.
Detailinformation zu den Märkten und den Preisen finden sich unter: LK OÖ/Markt & Preise/Lebendrinder
DI Michael Wöckinger