OÖ: Der Schlachtrinder- und Kälbermarkt von 16. bis 22. März 2026
Schlachtrinder:
In Deutschland wird regional im Bereich der Jungstiere von etwas größeren Stückzahlen berichtet, die aber dennoch relativ zügig vermarktet werden. Gleichzeitig ist der Druck der Schlachtunternehmen etwas zunehmend, da die Fleischabsatzgeschäfte sich schwieriger gestalten. Die Jungstierpreise sind weitgehend unverändert. Der Handel mit Schlachtkühen läuft unverändert flott. Regional wird von teilweise zu knappen Mengen berichtet. Für steigende Preise gibt es aktuell in Deutschland dennoch keinen Spielraum.
In Österreich befindet sich das Angebot wie in den letzten Wochen auf einem stabilen Niveau. Die Nachfrage - vor allem im Lebensmitteleinzelhandel - gestaltet sich aktuell etwas schwieriger. Ein leichter Impuls könnte durch das bevorstehende Osterfest zu erwarten sein, wobei Ostern nicht die klassische Rindfleischzeit ist. Auch im Großhandel zeigt sich die Nachfrage derzeit relativ impulslos, da die Skisaison ausläuft und der Städetourismus noch etwas verhaltener ist. Seitens der Schlachthöfe wird zusehends Druck auf die Preise aufgebaut. Für stabile Preise gab es nicht mit allen Schlachthäfen eine Einigung.
Bei Schlachtkühen herrscht eine ähnliche Situation wie in den letzten Wochen. Das Angebot ist überschaubar und die Nachfrage im Export grundsätzlich zufriedenstellend, wobei hier auch zunehmend Widerstand für steigende Preise herrscht. In der aktuellen Woche tendiert die Kuhpreisnotierung dennoch leicht nach oben.
Auch das Schlachtkälbergeschäft belebt sich im Hinblick auf Ostern etwas und die Preise steigen leicht an.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
In Österreich befindet sich das Angebot wie in den letzten Wochen auf einem stabilen Niveau. Die Nachfrage - vor allem im Lebensmitteleinzelhandel - gestaltet sich aktuell etwas schwieriger. Ein leichter Impuls könnte durch das bevorstehende Osterfest zu erwarten sein, wobei Ostern nicht die klassische Rindfleischzeit ist. Auch im Großhandel zeigt sich die Nachfrage derzeit relativ impulslos, da die Skisaison ausläuft und der Städetourismus noch etwas verhaltener ist. Seitens der Schlachthöfe wird zusehends Druck auf die Preise aufgebaut. Für stabile Preise gab es nicht mit allen Schlachthäfen eine Einigung.
Bei Schlachtkühen herrscht eine ähnliche Situation wie in den letzten Wochen. Das Angebot ist überschaubar und die Nachfrage im Export grundsätzlich zufriedenstellend, wobei hier auch zunehmend Widerstand für steigende Preise herrscht. In der aktuellen Woche tendiert die Kuhpreisnotierung dennoch leicht nach oben.
Auch das Schlachtkälbergeschäft belebt sich im Hinblick auf Ostern etwas und die Preise steigen leicht an.
DI Werner Habermann, ARGE Rind
Preiserwartungen netto für Woche 12/2026 (Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen)
| Jungstier HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Kalbin HK R2/3 | 6,63 Euro |
|   |   |
| Kuh HK R2/3 | ausgesetzt |
|   |   |
| Schlachtkälber HK R2/3 | 9,65 Euro |
Nutzkälber:
Die Preise bei den weiblcihen Nutzkälbern sind gestiegen.
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 9,70 Euro/kg netto (11,00 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 9,70 Euro/kg netto (11,00 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 7,40 Euro/kg netto (8,40 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 7,40 Euro/kg netto (8,40 Euro/kg inkl. MwSt.)
DI Michael Wöckinger
Auf den RZO-Sammelstellen werden für Kälber guter Qualität etwa folgende Preise erzielt:
Stierkälber, Fleckvieh u. Fleischrassen: bei 80 kg: 9,70 Euro/kg netto (11,00 Euro/kg inkl. Mwst.), bei 100 kg 9,70 Euro/kg netto (11,00 Euro/kg inkl. Mwst.), Kuhkälber, bei 80 kg: ca. 7,40 Euro/kg netto (8,40 Euro/kg inkl. MwSt.), bei 100 kg: ca. 7,40 Euro/kg netto (8,40 Euro/kg inkl. MwSt.)
DI Michael Wöckinger