LK-Heuprojekt 2026 mit neuen Schwerpunkten
Gutes Heu vor den Vorhang geholt
Schwerpunkte sind heuer Mineralstoffe inklusive DCAB (Kationen-Anionen-Bilanz) sowie die Bewertung von Zusammenhängen zwischen Arbeitsweise und Futterqualität. Die Heuproben werden chemisch, auf Mineralstoffe hin und auf Wunsch auch mikrobiologisch analysiert. Ergänzend werden Fragebogendaten der Betriebe ausgewertet, um praxisnahe Empfehlungen für Fütterung und Grünlandbewirtschaftung abzuleiten. Die Ergebnisse fließen in Beratung, Lehre und Fachveranstaltungen ein.
Teilnehmen können Betriebe aus ganz Österreich. Voraussetzung ist ein vollständig ausgefüllter Fragebogen. Die Proben sollen repräsentativ aus mehreren Ballen oder dem Heustock entnommen und als Mischprobe eingesendet werden. Zusätzlich ist eine Rückstellprobe aufzubewahren, falls die Expertenjury diese für die Heumeisterschaft benötigt.
Die verpflichtende chemische Untersuchung im Futtermittellabor Rosenau der LK Niederösterreich umfasst Rohnährstoffe, Zucker, Gerüstsubstanzen und Mineralfutter zum Sondertarif von 115 Euro. Zusätzlich wird eine Schimmelanalyse empfohlen, die von der ARGE Heumilch Österreich unterstützt wird.
Einsendeschluss für die Proben ist der 30. Oktober 2026. Die Prämierung der besten Raufutterqualitäten erfolgt 2027 im Rahmen der Heugala in Tirol. Neben den Auszeichnungen werden dort auch wertvolle Sachpreise verlost.
Das LK-Heuprojekt 2026 ist ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz, Regionen und Wasserwirtschaft und wird gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen und Praxisbetrieben umgesetzt.
Seitens der HBLFA Raumber-Gumpenstein wird das Heuprojekt 2026 von Ing. Reinhard Resch koordiniert, die Bewertungsjury einberufen sowie die Preisverleihung organisiert und durchgeführt.
Teilnehmen können Betriebe aus ganz Österreich. Voraussetzung ist ein vollständig ausgefüllter Fragebogen. Die Proben sollen repräsentativ aus mehreren Ballen oder dem Heustock entnommen und als Mischprobe eingesendet werden. Zusätzlich ist eine Rückstellprobe aufzubewahren, falls die Expertenjury diese für die Heumeisterschaft benötigt.
Die verpflichtende chemische Untersuchung im Futtermittellabor Rosenau der LK Niederösterreich umfasst Rohnährstoffe, Zucker, Gerüstsubstanzen und Mineralfutter zum Sondertarif von 115 Euro. Zusätzlich wird eine Schimmelanalyse empfohlen, die von der ARGE Heumilch Österreich unterstützt wird.
Einsendeschluss für die Proben ist der 30. Oktober 2026. Die Prämierung der besten Raufutterqualitäten erfolgt 2027 im Rahmen der Heugala in Tirol. Neben den Auszeichnungen werden dort auch wertvolle Sachpreise verlost.
Das LK-Heuprojekt 2026 ist ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz, Regionen und Wasserwirtschaft und wird gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen und Praxisbetrieben umgesetzt.
Seitens der HBLFA Raumber-Gumpenstein wird das Heuprojekt 2026 von Ing. Reinhard Resch koordiniert, die Bewertungsjury einberufen sowie die Preisverleihung organisiert und durchgeführt.