Land & Leben
Hinschauen, angreifen, verstehen: Esserwisser auf Tour
Mit vielfältigen Ausstellungsmaterialien wird Wissen rund um Lebensmittel anschaulich vermittelt und die heimische Landwirtschaft ein Stück näher zu den Konsumentinnen und Konsumenten gebracht. Die Materialien können kostenlos bei der Landwirtschaftskammer OÖ ausgeliehen werden. Heuer nutzten verschiedene Ortsbauernschaften diese Möglichkeit und holten die Esserwisser auf eigene Initiative in ihre Gemeinden.
Damit wurde der Bevölkerung direkt vor Ort die Gelegenheit geboten, sich mit Lebensmitteln, ihrer Herkunft und ihrer Produktion auseinanderzusetzen.
Denn die Entstehung unserer Lebensmittel umfasst viele Schritte, die den Konsumenten im Alltag oft nicht bewusst sind. Wie viel Arbeit, Wissen, Erfahrung und wertvolle Ressourcen in unseren Lebensmitteln stecken, ist auf den ersten Blick oft nicht sichtbar. Genau hier setzt die Esserwisser-Ausstellung an.
Besonders wichtig war bei den Ausstellungen in den Gemeinden auch die Einbindung der jüngsten Konsumenten. Schulen und Kindergärten wurden eingeladen, die Esserwisser im Rahmen eines Workshops oder Ausflugs zu besuchen. Engagierte Seminarbäuerinnen sowie Bäuerinnen und Bauern aus den jeweiligen Gemeinden unterstützten die Aktionen tatkräftig. Sie begleiteten die Kinder durch die Ausstellung und ermöglichten ihnen ein erlebnisorientiertes Lernen. Dabei durfte nicht nur zugehört, sondern auch entdeckt, ausprobiert und gefragt werden.
Auf altersgerechte und praxisnahe Weise erhielten die Kinder Einblicke in die heimische Lebensmittelproduktion. Woher kommen unsere Lebensmittel? Was braucht es, bis aus landwirtschaftlichen Rohstoffen jene Produkte entstehen, die wir täglich essen? Und welche Arbeit leisten unsere Bäuerinnen und Bauern dafür? Der persönliche Kontakt mit Menschen aus der Landwirtschaft macht diese Zusammenhänge besonders greifbar und schafft Bewusstsein für den Wert heimischer Lebensmittel.
Ein weiteres Anliegen der Esserwisser ist es, verbreitete Mythen rund um Lebensmittel und Ernährung aufzugreifen und wissenschaftlich fundiert zu erklären. Gleichzeitig stehen die Vielfalt, Herkunft und hohe Qualität österreichischer Lebensmittel im Mittelpunkt. Die Ausstellung möchte damit nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch dazu anregen, beim Einkauf und beim Essen genauer hinzuschauen und sich mit der Herkunft unserer Lebensmittel zu beschäftigen.
Dass das Interesse an diesen Themen groß ist, zeigte sich auch beim diesjährigen Erntedankfestival am Wiener Heldenplatz. Dort waren die Esserwisser ebenfalls vertreten und nutzten die Gelegenheit für zahlreiche persönliche Gespräche mit Konsumentinnen und Konsumenten. Fragen stellen, miteinander ins Gespräch kommen und Landwirtschaft verständlich erklären – genau dieser direkte Austausch ist ein wichtiger Teil der Initiative.
Denn die Entstehung unserer Lebensmittel umfasst viele Schritte, die den Konsumenten im Alltag oft nicht bewusst sind. Wie viel Arbeit, Wissen, Erfahrung und wertvolle Ressourcen in unseren Lebensmitteln stecken, ist auf den ersten Blick oft nicht sichtbar. Genau hier setzt die Esserwisser-Ausstellung an.
Besonders wichtig war bei den Ausstellungen in den Gemeinden auch die Einbindung der jüngsten Konsumenten. Schulen und Kindergärten wurden eingeladen, die Esserwisser im Rahmen eines Workshops oder Ausflugs zu besuchen. Engagierte Seminarbäuerinnen sowie Bäuerinnen und Bauern aus den jeweiligen Gemeinden unterstützten die Aktionen tatkräftig. Sie begleiteten die Kinder durch die Ausstellung und ermöglichten ihnen ein erlebnisorientiertes Lernen. Dabei durfte nicht nur zugehört, sondern auch entdeckt, ausprobiert und gefragt werden.
Auf altersgerechte und praxisnahe Weise erhielten die Kinder Einblicke in die heimische Lebensmittelproduktion. Woher kommen unsere Lebensmittel? Was braucht es, bis aus landwirtschaftlichen Rohstoffen jene Produkte entstehen, die wir täglich essen? Und welche Arbeit leisten unsere Bäuerinnen und Bauern dafür? Der persönliche Kontakt mit Menschen aus der Landwirtschaft macht diese Zusammenhänge besonders greifbar und schafft Bewusstsein für den Wert heimischer Lebensmittel.
Ein weiteres Anliegen der Esserwisser ist es, verbreitete Mythen rund um Lebensmittel und Ernährung aufzugreifen und wissenschaftlich fundiert zu erklären. Gleichzeitig stehen die Vielfalt, Herkunft und hohe Qualität österreichischer Lebensmittel im Mittelpunkt. Die Ausstellung möchte damit nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch dazu anregen, beim Einkauf und beim Essen genauer hinzuschauen und sich mit der Herkunft unserer Lebensmittel zu beschäftigen.
Dass das Interesse an diesen Themen groß ist, zeigte sich auch beim diesjährigen Erntedankfestival am Wiener Heldenplatz. Dort waren die Esserwisser ebenfalls vertreten und nutzten die Gelegenheit für zahlreiche persönliche Gespräche mit Konsumentinnen und Konsumenten. Fragen stellen, miteinander ins Gespräch kommen und Landwirtschaft verständlich erklären – genau dieser direkte Austausch ist ein wichtiger Teil der Initiative.
- Esserwisser-Ausstellung in die eigene Gemeinde holen: Die Esserwisser-Ausstellung bietet somit eine gute Möglichkeit, Lebensmittelwissen in die Gemeinden zu bringen und Landwirtschaft erlebbar zu machen. Wer die Ausstellung ebenfalls in seine Gemeinde holen oder einzelne Ausstellungselemente ausleihen möchte, findet weitere Informationen unter www.esserwissen.at.