Aktueller Holzmarktbericht per 21.10.2026
Marktlage zweigeteilt
Während Industrierundholz weiterhin stark nachgefragt ist, sind die Sägewerke zurzeit gut mit Rundholz eingedeckt. Aufgrund von Normalnutzungen in Kombination mit anfallendem Schadholzaufkommen ist aktuell ausreichend Rundholz verfügbar. Die Lage am Schnittholzmarkt hingegen ist weiterhin angespannt, wodurch im vierten Quartal Preisrückgänge beim Fichtensägerundholz zu verzeichnen sind. Das Leitsortiment Fichte, Güteklasse B, Media 2b+ verzeichnet stabile Preise im Bereich von 115 - 120 Euro pro Festmeter (netto, frei Straße).
Beim Laubholz sind vor allem Eiche und Esche nachgefragt. Andere Baumarten sind nur in guter Qualität gefragt. Bei Esche sind Preissteigerungen zu verzeichnen, die Preise bei Eiche sind auf verhältnismäßig hohem Niveau stabil. Mitte Jänner findet wieder die traditionelle Laubwertholzsubmission für Stämme mit herausragender Qualität statt.
Die Nachfrage nach Industrieholz ist bei Preisen bei Laubholz von rund 90 - 100 Euro je Atrotonne bzw. bei frischem Nadelholz bei rund 115 Euro je Atrotonne nach wie vor rege. Deshalb sollte der Witner entsprechend für Pflege- und Durchforstungseingriffe genutzt werden. Diese sind waldbaulich betrachtet auch notwendig, um stabile Erntebestände zu erzielen. Werden die Arbeiten motormanuell durchgeführt, gibt es zudem entsprechende Fördermittel im Waldfonds bzw. im Programm der ländlichen Entwicklung.
Beim Laubholz sind vor allem Eiche und Esche nachgefragt. Andere Baumarten sind nur in guter Qualität gefragt. Bei Esche sind Preissteigerungen zu verzeichnen, die Preise bei Eiche sind auf verhältnismäßig hohem Niveau stabil. Mitte Jänner findet wieder die traditionelle Laubwertholzsubmission für Stämme mit herausragender Qualität statt.
Die Nachfrage nach Industrieholz ist bei Preisen bei Laubholz von rund 90 - 100 Euro je Atrotonne bzw. bei frischem Nadelholz bei rund 115 Euro je Atrotonne nach wie vor rege. Deshalb sollte der Witner entsprechend für Pflege- und Durchforstungseingriffe genutzt werden. Diese sind waldbaulich betrachtet auch notwendig, um stabile Erntebestände zu erzielen. Werden die Arbeiten motormanuell durchgeführt, gibt es zudem entsprechende Fördermittel im Waldfonds bzw. im Programm der ländlichen Entwicklung.