Einbringung der Obersteirischen Molkerei in die Berglandmilch
Gleichzeitig haben sich auch die Strukturen auf den bäuerlichen Betrieben laufend verändert. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von wirtschaftlichen Entwicklungen über gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu geänderten gesetzlichen Anforderungen.
Die österreichischen Milchbauern stehen in einem besonderen Spannungsfeld: Einerseits werden eine kleinstrukturierte Landwirtschaft, hohe Tierwohlstandards, Regionalität und nachhaltige Produktion gefordert. Andererseits dominiert beim Einkauf oft noch immer das Prinzip "immer billiger". Dieser Wettbewerb stellt insbesondere ein kleinstrukturiertes Agrarland wie Österreich vor große Herausforderung.
Vor diesem Hintergrund haben die Eigentümer der Obersteirischen Molkerei (OM) die Einbringung ihres Molkereigeschäftes in die Berglandmilch beschlossen. Dem vorausgegangen sind intensive Analysen, Gespräche und Beratungen in den Gremien beider Unternehmen. Nach den entsprechenden Beschlüssen der genossenschaftlichen Organe auch der oberösterreichischen Muttergenossenschaften und der Zustimmung der Eigentümer erfolgt nun noch die wettbewerbsrechtliche Prüfung. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit der Vermarktung und die Nutzung einer starken Marktposition im In- und Ausland.
Genossenschaften gehören den Landwirten selbst. Entscheidungen werden von den Eigentümern getroffen und müssen nach unternehmerischen Grundsätzen erfolgen. Ziel ist nicht die Erwirtschaftung privater Gewinne, sondern die bestmögliche Wertschöpfung für die Mitglieder und damit ein möglichst gutes Milchgeld. Gerade in einem zunehmend internationalen Wettbewerbsumfeld sind leistungsfähige Strukturen eine wichtige Voraussetzung, um die Interessen der bäuerlichen Familienbetriebe erfolgreich vertreten zu können.
Größe bedeutet dabei keineswegs den Verlust von Vielfalt. Die genossenschaftliche Milchwirtschaft hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass wirtschaftliche Stärke und regionale Identität erfolgreich miteinander verbunden werden können. Alternative Vermarktungsmodelle haben sich in der Vergangenheit vielfach nicht als Vorteil für die teilnehmenden Betriebe erwiesen. Umso wichtiger ist es, gemeinsame und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen, die den Milchbauern auch in Zukunft Perspektiven bieten und die Wertschöpfung erhalten.
Die österreichischen Milchbauern stehen in einem besonderen Spannungsfeld: Einerseits werden eine kleinstrukturierte Landwirtschaft, hohe Tierwohlstandards, Regionalität und nachhaltige Produktion gefordert. Andererseits dominiert beim Einkauf oft noch immer das Prinzip "immer billiger". Dieser Wettbewerb stellt insbesondere ein kleinstrukturiertes Agrarland wie Österreich vor große Herausforderung.
Vor diesem Hintergrund haben die Eigentümer der Obersteirischen Molkerei (OM) die Einbringung ihres Molkereigeschäftes in die Berglandmilch beschlossen. Dem vorausgegangen sind intensive Analysen, Gespräche und Beratungen in den Gremien beider Unternehmen. Nach den entsprechenden Beschlüssen der genossenschaftlichen Organe auch der oberösterreichischen Muttergenossenschaften und der Zustimmung der Eigentümer erfolgt nun noch die wettbewerbsrechtliche Prüfung. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit der Vermarktung und die Nutzung einer starken Marktposition im In- und Ausland.
Genossenschaften gehören den Landwirten selbst. Entscheidungen werden von den Eigentümern getroffen und müssen nach unternehmerischen Grundsätzen erfolgen. Ziel ist nicht die Erwirtschaftung privater Gewinne, sondern die bestmögliche Wertschöpfung für die Mitglieder und damit ein möglichst gutes Milchgeld. Gerade in einem zunehmend internationalen Wettbewerbsumfeld sind leistungsfähige Strukturen eine wichtige Voraussetzung, um die Interessen der bäuerlichen Familienbetriebe erfolgreich vertreten zu können.
Größe bedeutet dabei keineswegs den Verlust von Vielfalt. Die genossenschaftliche Milchwirtschaft hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass wirtschaftliche Stärke und regionale Identität erfolgreich miteinander verbunden werden können. Alternative Vermarktungsmodelle haben sich in der Vergangenheit vielfach nicht als Vorteil für die teilnehmenden Betriebe erwiesen. Umso wichtiger ist es, gemeinsame und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen, die den Milchbauern auch in Zukunft Perspektiven bieten und die Wertschöpfung erhalten.