Bio Award 2026: Vielfalt schafft Zukunft
Pünktlich zum Tag der
Bio-Landwirtschaft am 23. September
startet das Voting. Jetzt
entscheidet die Stimme der
Konsumentinnen und Konsumenten,
wer den Bio Award OÖ
von Bio Austria 2026 gewinnt.
Bis 11. Oktober 2026 kann für
den Lieblingsbiobetrieb abgestimmt
werden und mit etwas
Glück kann man auch tolle
Preise gewinnen. Aus über 90
Nominierungen hat eine Fachjury
vier Bio-Betriebe ausgewählt,
die mit besonderen Ideen,
Engagement und innovativen
Ansätzen zeigen, wie vielfältig
und zukunftsorientiert
Bio sein kann.
Großalm Biofisch,
Neukirchen bei Altmünster |
Traunviertel
Eine Bio-Fischzucht die Lebensräume schafft: Die über Jahre gewachsene, revitalisierte Teichanlage wird mit geringer Besatzdichte und verschiedenen Fischarten naturnah bewirtschaftet. Sie bietet gleichzeitig wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen und trägt so zur Biodiversität bei. Mit der verstärkten Haltung von Friedfischen beschäftigt sich der Bio-Betrieb auch mit Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Die Vermarktung erfolgt überwiegend direkt und regional.
Naturhof Dop‘n, Münzkirchen | Innviertel
Kleiner Biohof mit großer Vielfalt und Zukunftsideen: Extensive Bio-Landwirtschaft, Imkerei sowie Schaf- und Ferkelaufzucht verbunden mit vielfältigen Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität. Artenreiche Wiesen und Hecken schaffen Lebensräume für zahlreiche Vögel und Insekten. Seltene Nutztierrassen wie Soayschafe und Blaue Wiener Kaninchen werden gezüchtet und somit erhalten. Mit dem Aufbau eines Trüffelhains geht der Bio-Betrieb zudem einen ungewöhnlichen Weg und verbindet Bio-Landwirtschaft mit neuen Zukunftsideen.
Mathiasnhof, Ottnang am Hausruck | Hausruckviertel
Seltene Sorten, alte Rassen und besondere Kräuter: 60 bis 70 verschiedene Kräuter, alte Getreide- und Obstsorten wie Einkorn, Emmer, Laufener Landweizen, traditionelle Obstsorten und seltene Nutztierrassen wie das Krainer Steinschaf prägen den Bio-Betrieb. Die hofeigenen Kräuter werden unter anderem zu Tees, Gewürzmischungen, Sirupen sowie in Kooperation zu ätherischen Ölen und Hydrolaten verarbeitet. Mit „Schule am Bauernhof“, Urlaub am Bio-Bauernhof, Green Care, Führungen und Workshops wird die Vielfalt der Landwirtschaft auch für Interessierte erlebbar.
Biohof Huber, Mitterkirchen im Machland | Mühlviertel
Bio-Ackerbau mit Sinn für Kreisläufe und Innovation: Auf rund 5,5 Hektar setzt der Familienbetrieb auf alte Getreidesorten und Spezialkulturen. Eine weite Fruchtfolge sowie Blüh- und Untersaaten, Hecken und ein Biotop fördern die Biodiversität. Ein großer Teil der Ernte wird direkt am Biohof verarbeitet – von Mehl, Brot und frisch gepressten Ölen bis hin zu innovativen Produkten wie traditionell gereifter Sojasauce und Misopasten. So verbindet der Bio-Betrieb Ackerbau, Verarbeitung und regionale Wertschöpfung. Hofführungen geben Einblicke in die vielfältige und innovative Arbeit des Familienbiobetriebs.
Eine Bio-Fischzucht die Lebensräume schafft: Die über Jahre gewachsene, revitalisierte Teichanlage wird mit geringer Besatzdichte und verschiedenen Fischarten naturnah bewirtschaftet. Sie bietet gleichzeitig wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen und trägt so zur Biodiversität bei. Mit der verstärkten Haltung von Friedfischen beschäftigt sich der Bio-Betrieb auch mit Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Die Vermarktung erfolgt überwiegend direkt und regional.
Naturhof Dop‘n, Münzkirchen | Innviertel
Kleiner Biohof mit großer Vielfalt und Zukunftsideen: Extensive Bio-Landwirtschaft, Imkerei sowie Schaf- und Ferkelaufzucht verbunden mit vielfältigen Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität. Artenreiche Wiesen und Hecken schaffen Lebensräume für zahlreiche Vögel und Insekten. Seltene Nutztierrassen wie Soayschafe und Blaue Wiener Kaninchen werden gezüchtet und somit erhalten. Mit dem Aufbau eines Trüffelhains geht der Bio-Betrieb zudem einen ungewöhnlichen Weg und verbindet Bio-Landwirtschaft mit neuen Zukunftsideen.
Mathiasnhof, Ottnang am Hausruck | Hausruckviertel
Seltene Sorten, alte Rassen und besondere Kräuter: 60 bis 70 verschiedene Kräuter, alte Getreide- und Obstsorten wie Einkorn, Emmer, Laufener Landweizen, traditionelle Obstsorten und seltene Nutztierrassen wie das Krainer Steinschaf prägen den Bio-Betrieb. Die hofeigenen Kräuter werden unter anderem zu Tees, Gewürzmischungen, Sirupen sowie in Kooperation zu ätherischen Ölen und Hydrolaten verarbeitet. Mit „Schule am Bauernhof“, Urlaub am Bio-Bauernhof, Green Care, Führungen und Workshops wird die Vielfalt der Landwirtschaft auch für Interessierte erlebbar.
Biohof Huber, Mitterkirchen im Machland | Mühlviertel
Bio-Ackerbau mit Sinn für Kreisläufe und Innovation: Auf rund 5,5 Hektar setzt der Familienbetrieb auf alte Getreidesorten und Spezialkulturen. Eine weite Fruchtfolge sowie Blüh- und Untersaaten, Hecken und ein Biotop fördern die Biodiversität. Ein großer Teil der Ernte wird direkt am Biohof verarbeitet – von Mehl, Brot und frisch gepressten Ölen bis hin zu innovativen Produkten wie traditionell gereifter Sojasauce und Misopasten. So verbindet der Bio-Betrieb Ackerbau, Verarbeitung und regionale Wertschöpfung. Hofführungen geben Einblicke in die vielfältige und innovative Arbeit des Familienbiobetriebs.
Voten und mit etwas Glück gewinnen
Vom 23. September bis 11. Oktober
2026 kann online für
den Lieblingsbiobetrieb mitentschieden
werden, wer den
Bio Award OÖ 2026 gewinnt.
Der Siegerbetrieb erhält einen
Kurzurlaub im Bio-Wellnesshotel
Holzleiten. Unter allen Voting-
Teilnehmerinnen und Teilnehmern
werden zwei Nächte
Urlaub auf einem Bio-Bauernhof
für zwei Personen oder eine
sechsmonatige Biokiste vom
Biohof Achleitner verlost.
Gemeinsam mit den Kooperationspartnern,
der Landwirtschaftskammer
OÖ und
dem Umweltressort der Landes
OÖ werden die Leistungen der
Bio-Betriebe sichtbar gemacht.
- www.bio-award.at