Ausschuss für Tierhaltung und Milchwirtschaft
Der Ausschuss beschäftigte
sich im Besonderen mit dem
Ablauf von amtlichen Tierschutzkontrollen.
Als dringendes Anliegen des Präsidiums und vieler Funktionäre der LK wurde gemeinsam mit der Abteilung Ernährungssicherheit und Veterinärwesen ein Prozess zur Verbesserung des Ablaufes von Tierschutzkontrollen, die durch die Amtstierärzte durchgeführt werden, gestartet. Veterinärdirektor Thomas Hain stellte den aktuellen Stand der Arbeiten im Ausschuss vor.
Es braucht einen transparenten und objektiven Ablauf der Kontrollen. Die Rechte und Pflichten von Kontrollorgan und kontrolliertem Betrieb müssen klar geregelt und dargestellt sein. Ziel muss es sein, Verbesserungen im Tierschutz zu erreichen bzw. ein hohes Niveau zu sichern. Besonders wichtig ist es den Landwirtschaftsvertretern, dass unmittelbar nach der Kontrolle ein Bericht abgefasst und durchbesprochen wird. Hain stellt klar, dass nur Anlasskontrollen unangekündigt stattfinden müssen.
Häufig auftretende Probleme sollen seitens der Kontrolle rasch kommuniziert und mit Fachberatern bearbeitet werden. Es werden Unterlagen erarbeitet, die verschiedene Themenfelder anschaulich aufbereiten, alle damit Beschäftigten auf gleichen Informationsstand bringen und somit unterschiedliche oder subjektive Interpretationen bestmöglich vermeiden. So wurde gemeinsam mit dem OÖ TGD ein Leitfaden zur „Transportfähigkeit von Schweinen zur Schlachtung“ erarbeitet. Weitere Unterlagen sind in Bearbeitung.
Es sind schon einige wichtige Punkte auf den Weg gebracht und auch umgesetzt sowie wichtige Arbeiten weitergeführt worden. In einem weiteren Tagesordnungspunkt stellte der Landesstellenleiter der österreichischen Hagelversicherung, Wolfgang Winkler, die Angebote der Hagelversicherung im Hinblick auf die Tierhaltung vor. Hier gibt es eine Reihe zum Teil individueller Angebote für alle Tierarten.
Dabei können je nach Tierart Ausfälle direkt oder auch Ertragsschäden, besonders im Seuchenfall, abgesichert werden.
Die Nutzung der Versicherung wird durch die öffentliche Hand maßgeblich unterstützt.
Bei den Marktberichten wurde die herausfordernde Situation bei Milch, Rind und Schwein ausführlich dargestellt und besprochen.
Im Anschluss an die Sitzung besuchten die Ausschussmitglieder die Dauerausstellung Abferkel-Bewegungsbuchten, die im Haus der Landwirtschaft eingerichtet ist.
Diese Ausstellung ist vor allem für interessierte Landwirte konzipiert. Angesprochen werden auch die Amts- und Betreuungstierärzte. Vorsitzender Hosner bedankte sich bei den Vortragenden und den Funktionären aller Fraktionen für die ssachliche Diskussion. Gerade das Thema Tierschutzkontrollen sorgt immer wieder für Fragen.
Umso wichtiger ist daher die Diskussion mit den Verantwortlichen und die Einbeziehung der Sichtweisen aus der Praxis.
Als dringendes Anliegen des Präsidiums und vieler Funktionäre der LK wurde gemeinsam mit der Abteilung Ernährungssicherheit und Veterinärwesen ein Prozess zur Verbesserung des Ablaufes von Tierschutzkontrollen, die durch die Amtstierärzte durchgeführt werden, gestartet. Veterinärdirektor Thomas Hain stellte den aktuellen Stand der Arbeiten im Ausschuss vor.
Es braucht einen transparenten und objektiven Ablauf der Kontrollen. Die Rechte und Pflichten von Kontrollorgan und kontrolliertem Betrieb müssen klar geregelt und dargestellt sein. Ziel muss es sein, Verbesserungen im Tierschutz zu erreichen bzw. ein hohes Niveau zu sichern. Besonders wichtig ist es den Landwirtschaftsvertretern, dass unmittelbar nach der Kontrolle ein Bericht abgefasst und durchbesprochen wird. Hain stellt klar, dass nur Anlasskontrollen unangekündigt stattfinden müssen.
Häufig auftretende Probleme sollen seitens der Kontrolle rasch kommuniziert und mit Fachberatern bearbeitet werden. Es werden Unterlagen erarbeitet, die verschiedene Themenfelder anschaulich aufbereiten, alle damit Beschäftigten auf gleichen Informationsstand bringen und somit unterschiedliche oder subjektive Interpretationen bestmöglich vermeiden. So wurde gemeinsam mit dem OÖ TGD ein Leitfaden zur „Transportfähigkeit von Schweinen zur Schlachtung“ erarbeitet. Weitere Unterlagen sind in Bearbeitung.
Es sind schon einige wichtige Punkte auf den Weg gebracht und auch umgesetzt sowie wichtige Arbeiten weitergeführt worden. In einem weiteren Tagesordnungspunkt stellte der Landesstellenleiter der österreichischen Hagelversicherung, Wolfgang Winkler, die Angebote der Hagelversicherung im Hinblick auf die Tierhaltung vor. Hier gibt es eine Reihe zum Teil individueller Angebote für alle Tierarten.
Dabei können je nach Tierart Ausfälle direkt oder auch Ertragsschäden, besonders im Seuchenfall, abgesichert werden.
Die Nutzung der Versicherung wird durch die öffentliche Hand maßgeblich unterstützt.
Bei den Marktberichten wurde die herausfordernde Situation bei Milch, Rind und Schwein ausführlich dargestellt und besprochen.
Im Anschluss an die Sitzung besuchten die Ausschussmitglieder die Dauerausstellung Abferkel-Bewegungsbuchten, die im Haus der Landwirtschaft eingerichtet ist.
Diese Ausstellung ist vor allem für interessierte Landwirte konzipiert. Angesprochen werden auch die Amts- und Betreuungstierärzte. Vorsitzender Hosner bedankte sich bei den Vortragenden und den Funktionären aller Fraktionen für die ssachliche Diskussion. Gerade das Thema Tierschutzkontrollen sorgt immer wieder für Fragen.
Umso wichtiger ist daher die Diskussion mit den Verantwortlichen und die Einbeziehung der Sichtweisen aus der Praxis.