Algerien - wichtiger Partner im Export!
Unkontrollierte Exporte sind unmöglich
Exporte von Zuchtrindern aus Österreich nach Algerien führen derzeit zu einer deutlichen Belebung der Versteigerungen. Die immer wieder in Medien zu lesende Aussage, Österreich exportieren Rinder "unkontrolliert" nach Algerien, ist schlichtweg falsch. Jede Ausfuhr erfolgt unter strengen EU-, österreichischen und bilateralen veterinärmedizinischen Bestimmungen:
- Ohne vollständige Dokumentation kann kein Tier exportiert werden.
- Jedes Tier wird mehrfach tierärztlich untersucht.
- Die Transport- und Haltungsbedingungen werden streng kontrolliert.
Algerische Delegation in Österreich
Vor kurzem befanden sich Vetreter:innen der staatlichen Besamungsstation CNIAAG, einem Partner von geneticAustria, in Österreich. Das Programm wird unter anderem vom BMLUK unterstützt. Die Delegation besuchte die geneticAustria, die Besamungsstation Hohenzell und nahm an Fachseminaren und Versteigerungen teil und besichtigte zudem landwirtschaftliche Fachschulen sowie Prüfanstalten. Es handelte sich um ein offenes, transparentes und hochprofessionelles Zusammentreffen.
Schlussforderung
Die Fakten sprechen für sich: Algerien ist gerade jetzt ein sehr wichtiger Markt für den Export von Zuchtrindern aus Österreich, auf den wir nicht verzichten können. Die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Algerien ist seriös, reguliert und transparent. Österreichische Exporte sind kontrolliert und veterinärmedizinisch streng überwacht. Die algerischen Kunden haben hohe Qualitätsanforderungen und sind mit den Tieren aus Österreich zufrieden.