Aktueller Holzmarktbericht per 11.02.2026
Verstärktes Holzaufkommen
Das Leitsortiment Fichte Güteklasse B, Media 2b+ erzielt zurzeit Preise von 128 bis 130 Euro pro Festmeter (netto, frei Straße). Nadelsägerundholz ist weiter nachgefragt, allerdings gibt es aufgrund von Logistikengpässen Verzögerungen bei der Abfuhr. Da Bläue und Borkenkäfer im Winter kein Thema sind, ist dies nicht weiter problematisch. Nichtsdestotrotz sind geplante Nutzungen im Vorhinein gut abzustimmen, damit die Holzvermarktung reibungslos funktioniert.
Sowohl beim Nadel- als auch beim Laubindustrieholz hat sich die Absatzlage deutlich verbessert. Abfuhr und Übernahme erfolgen entsprechend zeitnahe.
Bei der Laubwertholzsubmission in St. Florian wurde mit 1.533 Festmeter nahezu das gesamte angelieferte Holz verkauft. Der Durchschnittserlös über alle Baumarten lag bei 781 Euro (2025: 658 Euro) pro Festmeter. Eiche, mit 80 Prozent der verkauften Holzmenge, erzielte einen Durchschnittspreis von 885 Euro pro Festmeter, was eine Steigerung um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Das Höchstgebot für Eiche lag heuer bei 2.669 Euro pro Festmeter, was gleichzeitig das Höchstgebot der diesjährigen Laubholzsubmission darstellt. 246 Stämme erzielten bei der Submission Gebote von mehr als 1.000 Euro pro Festmeter, darunter 229 Eichen. Da Laubholz außerhalb der Saftzeit geschlägert werden muss und die Saison allmählich dem Ende zugeht, wird ein rascher Abschluss der Laubholzernte empfohlen.
Sowohl beim Nadel- als auch beim Laubindustrieholz hat sich die Absatzlage deutlich verbessert. Abfuhr und Übernahme erfolgen entsprechend zeitnahe.
Bei der Laubwertholzsubmission in St. Florian wurde mit 1.533 Festmeter nahezu das gesamte angelieferte Holz verkauft. Der Durchschnittserlös über alle Baumarten lag bei 781 Euro (2025: 658 Euro) pro Festmeter. Eiche, mit 80 Prozent der verkauften Holzmenge, erzielte einen Durchschnittspreis von 885 Euro pro Festmeter, was eine Steigerung um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Das Höchstgebot für Eiche lag heuer bei 2.669 Euro pro Festmeter, was gleichzeitig das Höchstgebot der diesjährigen Laubholzsubmission darstellt. 246 Stämme erzielten bei der Submission Gebote von mehr als 1.000 Euro pro Festmeter, darunter 229 Eichen. Da Laubholz außerhalb der Saftzeit geschlägert werden muss und die Saison allmählich dem Ende zugeht, wird ein rascher Abschluss der Laubholzernte empfohlen.