Kommentar: Krank jammern hilft nicht
Ukraine- und Iran-Krieg belasten die Agrarmärkte und haben Energie- sowie Betriebsmittelpreise massiv angetrieben. Als Bäuerinnen und Bauern stehen wir damit wirtschaftlich unter Druck und sind in unserer Unternehmeraufgabe massiv gefordert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Funktionärinnen und Funktionäre in Kammer, Fachverbänden, Erzeugerorganisationen und Genossenschaften unterstützen uns unter schwierigen Rahmenbedingungen in der Interessenvertretung, mit Bildung und Beratung sowie in der Vermarktung und arbeiten an entsprechenden Lösungen.
Einige wenige begeben sich in die Opferrolle, werden damit handlungsunfähig, beklagen die Situation, machen Andere für alles verantwortlich und pflegen die persönliche Auseinandersetzung. Das bringt uns aber nicht weiter.
Wir brauchen nicht einen Wettbewerb des Schlechtredens und des Krankjammerns, sondern der Ideen, Konzepte und Programme. Arbeiten wir gemeinsam beherzt an praktikablen Lösungen, denn das Krankjammern hilft nicht.
Einige wenige begeben sich in die Opferrolle, werden damit handlungsunfähig, beklagen die Situation, machen Andere für alles verantwortlich und pflegen die persönliche Auseinandersetzung. Das bringt uns aber nicht weiter.
Wir brauchen nicht einen Wettbewerb des Schlechtredens und des Krankjammerns, sondern der Ideen, Konzepte und Programme. Arbeiten wir gemeinsam beherzt an praktikablen Lösungen, denn das Krankjammern hilft nicht.