Geringes Nitratrückhaltevermögen – hohe Teilnahmeraten bei GRUNDWasser 2030!
Das Nitratrückhaltevermögen hängt vor allem von der Wasserhaltefähigkeit des Bodens, der Pflanzenaufnahme und der Aktivität von Mikroorganismen ab. Da Nitrat negativ geladen und gut wasserlöslich ist, wird es von den meisten Böden nur schlecht gebunden.
Vom Bundesamt für Wasserwirtschaft wurde eine Karte mit dem Nitratrückhaltevermögen landwirtschaftlich genutzter Böden erstellt, welche auch in der österreichischen Bodenkarte www.bodenkarte.at als Layer einsehbar ist.
Eine Verschneidung der Ackerflächen im Projektgebiet von GRUNDWasser 2030 mit dem Nitratrückhaltevermögen zeigt, dass mit Abstand die meisten Ackerflächen in der Klasse mit sehr hohem Nitratrückhaltevermögen zu liegen kommen (92.646 ha).
Für das Grundwasser relevante Flächen sind jene mit einem geringen bis sehr geringen Nitratrückhaltevermögen, da von diesen Ackerflächen das größte Potenzial von Stickstoffeintrag gegeben ist. Es ist daher erstrebenswert, insbesondere diese Flächen für eine Teilnahme am GRUNDWasser 2030 zu gewinnen.
Insgesamt kommen 3.110 ha in der Klasse „gering“ und 693 ha in der Klasse „sehr gering“ zu liegen. Die Teilnahmequote von Ackerflächen mit einem sehr hohen Nitratrückhaltevermögen liegt bei 71 % und somit über dem Durchschnitt von 68 % über alle Ackerflächen im Projektgebiet.
Für das Grundwasser relevante Flächen sind jene mit einem geringen bis sehr geringen Nitratrückhaltevermögen, da von diesen Ackerflächen das größte Potenzial von Stickstoffeintrag gegeben ist. Es ist daher erstrebenswert, insbesondere diese Flächen für eine Teilnahme am GRUNDWasser 2030 zu gewinnen.
Insgesamt kommen 3.110 ha in der Klasse „gering“ und 693 ha in der Klasse „sehr gering“ zu liegen. Die Teilnahmequote von Ackerflächen mit einem sehr hohen Nitratrückhaltevermögen liegt bei 71 % und somit über dem Durchschnitt von 68 % über alle Ackerflächen im Projektgebiet.
Erfreulicherweise ist die Teilnahmequote bei Ackerflächen mit geringem bis sehr geringem Nitratrückhaltevermögen mit 73 bis 79 % am höchsten.