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Waldbau & Forstschutz
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Braune Blätter im Sommer: Was dahintersteckt
Vielerorts zeigen Laubbäume schon jetzt herbstliche Verfärbungen. Der Grund ist Trockenstress. Bei der Buche ist das ein ernstes Warnsignal, bei anderen Baumarten kann es sogar ein Schutzmechanismus sein. Wie diese Verfärbung zustande kommt und wie man richtig reagiert lesen Sie hier. -
Holzvermarktung & Betriebswirtschaft
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August 2026: Holzmarktbericht der LK Österreich
INDUSTRIERUNDHOLZ NACH WIE VOR REGE NACHGEFRAGT -
Arbeits- und Forsttechnik
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Im Wald: Sicherheit an erster Stelle
Meldungen über Forstunfälle beherrschen viel zu oft die Schlagzeilen. Informationen zur Arbeitssicherheit und Unfallverhütung gab es am 25. Juni in der FAST Ossiach. -
Waldfonds und Forstförderung
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Forstliche Förderungen - Überblick
Für Waldbewirtschafter relevante Fördermöglichkeiten werden zurzeit im Programm der Ländlichen Entwicklung, teilweise aber auch über den Walfdonds gewährt. Details erfahren Sie auf der Förderseite des Landes bzw. bei Ihrem/Ihrer Forstberater:in. -
Wald & Gesellschaft
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Waldgeschichten.com: Die Plattform für Waldwissen in Österreich
Wie steht es um Österreichs Wälder? Was bedeutet nachhaltige Bewirtschaftung konkret - im Alltag, in der Praxis, für kommende Generationen? Antworten darauf auf Waldgeschichten.com. -
Grundeigentum & Jagd
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Revierweise Vegetationsbeurteilung als Basis für die Abschussplanung
Jährlich finden die Begehungen der Vergleichs- und Weiserflächen zur Erstellung der Abschusspläne für Reh-, Rot- und Gamswild in Oberösterreich statt. Für alle Mitglieder der Gemeindejagdvorstände und Waldbesitzer:innen ist das eine sehr wichtige Einrichtung, um angepasste Wildstände zu erreichen. Im Gegensatz zu den in den letzten Ausgaben des „Bauer“ vorgestellten Verfahren zur Erhebung des Wildeinflusses, trifft die oberösterreichische Abschussplanung revierweise Aussagen und dient, wie der Name schon sagt der Abschussplanung. Ziel der Abschussplanverordnung ist die Herstellung und Erhaltung einer „wirtschaftlich tragbaren Wilddichte“. Diese ist dann erreicht, wenn Waldbestände einschließlich der Weißtanne und der Laubhölzer ohne Flächenschutz, jedoch mit begleitenden forstlichen Maßnahmen, gesichert aufwachsen können!