Aktuelle und praxisnahe Schwerpunkte beim Landestag der Milchviehhaltung 2025
Großes Interesse an den vielseitigen Themen
Knapp 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 26. November 2025 online via Webinar die Fachbeiträge am Landestag der Milchviehhaltung.
Franz Waldenberger, Präsident der LK OÖ, eröffnete das Programm mit einem Überblick über zentrale agrarpolitische Themen. Er beleuchtete die anhaltende Preisdiskussion bei Lebensmitteln, den Zwischenstand bei der EU-Entwaldungsverordnung sowie den aktuellen Stand des Mercosur-Abkommens. Zudem verwies er auf Angebote im Bereich der SVS. Im Anschluss erläuterte DI Franz Tiefenthaller, Fütterungsreferent der LK OÖ, die neuen Bedarfsnormen für die Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen für Milchvieh. Aufgrund der aktuellen Änderungen hat dies auch Auswirkungen auf die Rationsgestaltung bei Kühen und Aufzucht.
Mit einem Blick auf die Arbeitszeit auf Milchviehbetrieben zeigte DI Dr. Marco Horn von der LK Niederösterreich, wie knapp bemessen die verfügbare Arbeitszeit sein kann. Aufgrund seiner Erfahrungen im Bereich Arbeitskreis und European Dairy Farmers zeigte er, wie einfach Arbeitsabläufe effizienter gestaltet und Belastungsspitzen reduziert werden können. Das Thema der Biosicherheit griff Dr. Gottfried Schoder vom TGD OÖ auf. Er machte deutlich, warum Biosicherheit am Rinderbetrieb aktuell wichtiger ist als je zuvor. Anhand praxisnaher Beispiele zeigte er, wie durch gezielte Maßnahmen das Risiko von Krankheiten reduziert und damit Tiergesundheit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit langfristig gesichert werden können.
Den Abschluss bildete DI Magdalena Waldauer von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein, die sich mit der Digitalisierung in der Milchviehhaltung auseinandersetzte. Sie zeigte die Chancen moderner Datenerfassung und -auswertung auf, wies aber ebenso auf die Herausforderungen einer stetig wachsenden Datenflut hin. Der Fokus lag darauf, wie digitale Werkzeuge echten Praxisnutzen stiften können.
Franz Waldenberger, Präsident der LK OÖ, eröffnete das Programm mit einem Überblick über zentrale agrarpolitische Themen. Er beleuchtete die anhaltende Preisdiskussion bei Lebensmitteln, den Zwischenstand bei der EU-Entwaldungsverordnung sowie den aktuellen Stand des Mercosur-Abkommens. Zudem verwies er auf Angebote im Bereich der SVS. Im Anschluss erläuterte DI Franz Tiefenthaller, Fütterungsreferent der LK OÖ, die neuen Bedarfsnormen für die Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen für Milchvieh. Aufgrund der aktuellen Änderungen hat dies auch Auswirkungen auf die Rationsgestaltung bei Kühen und Aufzucht.
Mit einem Blick auf die Arbeitszeit auf Milchviehbetrieben zeigte DI Dr. Marco Horn von der LK Niederösterreich, wie knapp bemessen die verfügbare Arbeitszeit sein kann. Aufgrund seiner Erfahrungen im Bereich Arbeitskreis und European Dairy Farmers zeigte er, wie einfach Arbeitsabläufe effizienter gestaltet und Belastungsspitzen reduziert werden können. Das Thema der Biosicherheit griff Dr. Gottfried Schoder vom TGD OÖ auf. Er machte deutlich, warum Biosicherheit am Rinderbetrieb aktuell wichtiger ist als je zuvor. Anhand praxisnaher Beispiele zeigte er, wie durch gezielte Maßnahmen das Risiko von Krankheiten reduziert und damit Tiergesundheit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit langfristig gesichert werden können.
Den Abschluss bildete DI Magdalena Waldauer von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein, die sich mit der Digitalisierung in der Milchviehhaltung auseinandersetzte. Sie zeigte die Chancen moderner Datenerfassung und -auswertung auf, wies aber ebenso auf die Herausforderungen einer stetig wachsenden Datenflut hin. Der Fokus lag darauf, wie digitale Werkzeuge echten Praxisnutzen stiften können.